Fürstenfeld
Secop zieht Kündigungen von Mitarbeitern zurück

Erleichterung geht durch die Reihen der Secop-Mitarbeiter: bereits ausgesprochene Kündigungen wurden zurückgezogen, bis auf weiteres werden auch keine Kündigungen ausgesprochen.
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Um Auftragsstände und Zusatzaufträge abarbeiten zu können, zieht Secop die im Feber ausgesprochenen Kündigungen von 17 Mitarbeitern zurück.

FÜRSTENFELD. Ende Feber sprach Secop die ersten Kündigungen von 17 Mitarbeitern aus. Jetzt wurden diese zurückgezogen, das bestätigte ein Sprecher der Secop gegenüber der WOCHE. Von Kündigungen in nächster Zeit sehen man ab. Denn:"Auftragsstände und Zusatzaufträge müssten abgearbeitet werden", heißt es von Secop. Zudem sei man optimistisch bezüglich der Delta Linie mit Ex-Eigentümer Nidec, der nun offiziell ein Angebot unterbreitet hat, zu einer Lösung zu kommen. Dass durch die aktuellen Maßnahmen auch die Motivation der Mitarbeiter gesteigert werden würde, bestätigt Betriebsratsvorsitzender Gerald Weber. "Es war eine zentrale Forderung des Betriebsrates die Kündigungen zurückzunehmen sowie keine weiteren Kündigungen auszusprechen", so Weber. Man merke, dass dadurch auch eine Erleichterung durch die Reigen der Mitarbeiter gehe und die Zuversicht steige.

Nächste Sozialplanverhandlungen am 23. März

Wie geht es weiter: Secop rechnet, dass es in puncto Delta Linie in den nächsten vier Wochen zu einer Lösung kommt. Am 23. März gehen die Verhandlungen für den Sozialplan in die nächste Runde. "Es zeigt sich, dass man durch zähle Verhandlungen zu Lösungen auf beiden Seiten kommt", gibt sich Betriebsratsvorsitzender Gerald Weber zuversichtlich, dass man auch beim Sozialplan bei den Verhandlungen um die Stiftung zu einer Einigung kommt. "Natürlich ist noch immer oberstes Ziel alle Arbeitsplätze zu erhalten, aber als präventive Maßnahme gilt es beim Sozialplan Einigungen zu erzielen", so Weber.

Erleichterung geht durch die Reihen der Secop-Mitarbeiter: bereits ausgesprochene Kündigungen wurden zurückgezogen, bis auf weiteres werden auch keine Kündigungen ausgesprochen.
Autor:

Veronika Teubl-Lafer aus Hartberg-Fürstenfeld

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