23.01.2018, 14:50 Uhr

Präsentation des Schmerzambulanzkalenders 2018

Team der Schmerzambulanz mit Leiterin Janina Dieber (2.v. re.) mit Sponsorenvertretern und Günter Winkler (1. v. li.). (Foto: KK)
In diesem Jahr gestaltete das 14-köpfige-Team der Interdiziplinären-Schmerzambulanz die zwölf Kalenderblätter.

Zum 13. Mal präsentierte die Leitung des Landeskrankenhauses-Hartberg, an der Spitze Betriebsdirektor Reinhard Petritsch, der ärztliche Leiter Günther Winkler und Pflegedirektorin Brigitte Hahn, einen Kalender, der, Jahr für Jahr, eine andere Abteilung der Krankenhauseinrichtung vorstellt. In diesem Jahr gestaltete das 14-köpfige-Team der Interdiziplinären-Schmerzambulanz die zwölf Kalenderblätter, des in einer Auflage von 550 Stück aufgelegten, Kalenders. Leiterin Janina Dieber bedankte sich für das große Engagement ihres Team bei der Gestaltung und der Erstellung, Mit dem Kalender wird man von Dolorino (Männchen) und dem Team der Schmerzambulanz, bestehend aus Ärzten, Krankenschwestern, Physiotherapeuten, Psychologen und Bürokräften durch das Jahr begleitet, Die Schmerzambulanz gibt es seit 8 Jahren am LKH Hartberg, mittlerweile ist sie zu einer interdiziplinären Abteilung gewachsen, welche sich mit dem Kalender vorstellen möchte, aber auch Behandlungsoptionen aufzeigen wolle. Dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren, konnte mit dem Kalender 2018 ein Gewinn von rund 7400 Euro lukriert werden. Mit dem Geld wolle man ein Biofeedbackgerät anschaffen, erklärte Dieber. Schmerzpatienten könnten damit von einer, bisher noch nicht angebotenen Behandlungsmethode, bei Migräne und anderen Kopfschmerzen profitieren, ergänzte sie.
Zudem wird in Kürze ein Projekt zur Vernetzung von chronischen Schmerzpatienten im Raum Hartberg mit Behandlungseinrichtungen gestartet. Hier werde man eng mit dem Styrianet der praktischen Ärzte zusammenarbeiten, ergänzte Dieber.
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