27.11.2017, 08:19 Uhr

Einstimmung auf den Advent in Fürstenfeld

Auch der Weihnachtsengel war zu Gast, als die Fürstenfelder Weihnachtsmarkt-Torte angeschnitten wurde. (Foto: WOCHE)

Der größte Weihnachtsmarkt im Steirischen Thermenland feiert sein 20-jähriges Jubiläum.

Musikalisch umrahmt von einem Ensemble der Franz-Schubert-Musikschule und im Beisein von vielen Kindergartenkindern eröffnete Tourismiusverbandsvorsitzender Josef Thaller den 20. Fürstenfelder Weihnachtsmarkt. Als besonderen Gast zum Jubiläum begrüßte Thaller  Altbürgermeister Günter Höllerl, in dessen Amtszeit der Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen wurde. Auch die Wirtschaftstreibenden Ferdinand Roth, Claus Repnik und Josef Domweber, die gemeinsam mit Apotheker Gerhard Trousil federführend dazu beigetragen hatten, dass sich der Weihnachtsmarkt nach Anfängen in der Hauptstraße rund um die Jahrtausendwende auf dem Hauptplatz zu einem der größten und schönsten Adventmärkte des Steirischen Thermenlandes entwickelte, kamen zur diesjährigen Eröffnung.

Als damals einzigartige Attraktion für die gesamte Region holten sie ein nostalgisches, merhstöckiges Ringelspiel nach Fürstenfeld. Zum runden Fest schnitten Bürgermeister Werner Gutzwar und Josef Thaller auch eine Torte mit dem Weihnachtsengel-Motiv an.
Das einzigartige Adventerlebnis, bei dem ein "Engerl" auf die Kinder mit Süßigkeiten wartet, lockt alljährlich tausende Besucher, die die stimmungsvolle Atmosphäre und das besinnliche Musikprogramm genießen, in die Thermenhauptstadt. Neben 47 Ständen, an denen Geschenksartikel, Kunsthandwerk und Weihnachtsschmuck angeboten werden, gibt es feine Bäckereien, aromatischen Glühwein, Kinderpunsch und einen köstlichen Weihnachtspunsch.

Bis 23. Dezember geöffnet

Der 20. Fürstenfelder Weihnachtsmarkt lädt noch bis einschließlich Samstag, 23. Dezember ein, sich an den Adventwochenenden auf das schönste Fest des Jahres in vorweihnachtlicher Idylle einzustimmen.

Öffnungszeiten: 
an den Freitagen jeweils von 15 - 19 Uhr, an den Samstagen jeweils von 10 - 19 Uhr sowie an den Sonntagen und am Marienfeiertag, 8. Dezember, jeweils von 13 Uhr - 19 Uhr.
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