09.11.2017, 13:05 Uhr

Leibnitzer Künstler stellt in Pfarrgalerie aus

Josef Reisenhofer, Werner Uhl und Traude Payer. (Foto: KK)

Bis zum 19. November sind Bilder von Werner Uhl zu besichtigen.

In der Pfarrgalerie in den Räumen am Kirchplatz in Hartberg fand die Vernissage mit Werken von Werner Uhl statt. Galerieleiterin Traude Payer freute sich diesmal, den Leibnitzer und sein künstlerisches Schaffen präsentieren zu können. Neben zahlreichen Kunstinteressierten konnte sie auch den Hausherren, Dechant Josef Reisenhofer, den ehemaligen Bgm. Manfred Schlögl und Ludwig Robitschko zur Ausstellungseröffnung begrüßen.
Vorgestellt wurde der Künstler von Herta Farnberger. Der 76-jährige Uhl malt und zeichnet seit seiner Jugendzeit. Er war unter anderen Lehrer, Kulturreferent und Vize-Bgm. der Stadt Leibnitz und zuletzt auch Bezirksschulinspektor. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Aquarelltechnik, setzt seine Kreativität aber auch mit Hilfe der Öl- und Acyrlmalerei und Grafiken um. In seinen Bildern gelänge es ihm, auf ausdrucksvolle Weise das Spannungsfeld von Gegenständlichkeit und Abstraktion zu reflektieren, betonte Farnberger. Dem Künstler sei das Spiel von Licht und Farbe wichtig, ergänzte sie.
Die künstlerische Ausbildung erhielt Werner Uhl bei namhaften Künstlern und Professoren. Heute leitet er auch verschiedene Malseminare selbst.
Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von den „Gentlemen Voices“ unter der Leitung von Hannes Löschberrger.
Die Ausstellung ist bis zum 19. November zu besichtigen. Weitere Infos unter www.uhl-art.at
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