08.10.2014, 10:51 Uhr

Gewinn für Umwelt und Wirtschaft

Alfred Rastädter, Andreas Halwachs, Anton Schuller und Johann Rieger (v.l.) präsentierten das CO2-Neutralitätskonzept.

Die Stadtgemeinde Hartberg fördert CO2-Neutralitätskonzepte.

Die Präsentation der Förderungen für die Erstellung von CO2-Neutralitätskonzepten und für Energieberatung bildete den Schwerpunkt des jüngsten Hartberger Umweltstammtisches. Umweltreferent Johann Rieger und Umweltreferat-Mitarbeiter Anton Schuller freuten sich dazu als Fachexperten Alfred Rastädter vom Beraternetzwerk WIN und Andreas Halwachs von der Firma Stahlbau Grabner begrüßen zu können.
Die Firma Grabner wurde nach der Erstellung eines CO2-Konzeptes und der Durchführung zahlreicher daraus resultierender Maßnahmen für den Österreichischen Klimaschutzpreis nominiert. Mit dem Ziel, dass auch andere Unternehmen, Vereine oder Institutionen sich ein Neutralitätskonzept lassen, fördert die Stadtgemeinde Hartberg 25 Prozent der externen Beratungskosten. Diese Förderung ist auch mit den Förderungen der WIN Wichtschaftsinitiative Nachhaltigkeit des Landes Steiermark kombinierbar. So zahlt ein Hartberger Unternehmen für eine Beratung im Wert von 4.000 Euro nur 1.500 Euro. Der Nutzen für die Betriebe: Die aktuelle (Energie)-Situation im Betrieb wird erhoben und professionell dokumentiert. Die CO2-Emissionen werden berechnet. Konkrete Verbesserungsmaßnahmen werden erarbeitet, priorisiert und ein Zeitplan hinterlegt. Nach dem Erreichen der ersten Verbesserungen können das Konzept und die Inhalte sehr gut für Marketing- und Imagezwecke verwendet werden.
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