22.05.2017, 13:35 Uhr

Mehr Polizei auf die Straße

Für die Sicherheit verantwortlich: Daniela Samer-Belfin, Martin Spitzer, Silke Genser, BH Max Wiesenhofer, Karl Wurzer (v.l.).

Ergebnisse der ersten Sicherheitsumfrage im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld bieten ein positives Bild.

Zum ersten Mal wurden die Bewohner des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld von der Bezirkshauptmannschaft zu einer Umfrage zum Thema „persönliches Sicherheitsempfinden“ eingeladen. Die Ergebnisse wurden von Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer gemeinsam mit Bezirkspolizeikommandant Martin Spitzer und Sicherheitskoordinatorin Daniela Sammer-Belfin präsentiert.


Hohes Sicherheitsgefühl

Die Hauptfrage „Fühlen Sie sich im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld sicher?“ wurde von 36,2 Prozent der Befragten mit der Note 1 „sehr sicher“ und ebenfalls 36,2 Prozent mit der Note 2 „gut sicher“ beantwortet. Mit Abstand am sichersten fühlen sich die Befragten in ihrer unmittelbaren Wohnumgebung (90,2 % sehr bzw. gut sicher), ein abnehmendes Sicherheitsbewusstsein gibt es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf öffentlichen Straßen und Plätzen sowie in Busstationen und in Bahnhöfen. Von der Tageszeit her ist es nahezu ausschließlich der Abend und die Nacht, wo das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen an bestimmten Orten gering ist.

Geplante Maßnahmen

Bei der Frage, welche Maßnahmen das Sicherheitsgefühl steigern könnten, haben 38,8 Prozent der Befragten angegeben, mehr Polizei auf der Straße würde am meisten dienlich sein. Dahinter folgen der Wunsch nach besserer Beleuchtung, mehr Selbstschutz, mehr Aufklärung und bessere Information. „Die Ergebnisse dieser Sicherheitsumfrage werden auch in die weitere Planung und in die künftigen Maßnahmen der Exekutive im Rahmen der Initiative 'Gemeinsam.Sicher in Österreich' einfließen“, so BH Wiesenhofer.
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