15.10.2017, 21:49 Uhr

So machen Religion und Geschichte Spaß

In der Heilandskirche in Fürstenfeld fand ein Kabarett der besonderen Art statt. Das „Reformations-Kabarett Luther 2.0 17“ brachte den Gästen die Geschichte rund um Martin Luther nahe.

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen des Martin Luthers. Aus diesem Grund waren Oliver Hochkofler und Imo Trojan mit ihrem Reformations-Kabarett zu Gast in Fürstenfeld. Sie sind seit Jahren ehrenamtlich in den evangelischen Pfarrgemeinden aktiv. Sie kennen all die großen Stärken und kleinen Schwächen der protestantischen Kirche und haben somit die "Lizenz zum Kabarettisieren". Mit viel Selbstironie und Humor wurden die Lachmuskeln der Zuseher angestrengt. Fragen wie „Warum gibt es so viele Protestanten, aber so wenige Protestonkel?“ wurden diskutiert und österreichische Persönlichkeiten wie „Frank Stronach“ oder „Herbert Prohaska“ waren „zu Gast“. Fröhlich gespickt mit geschichtlichen Informationen, Glaubensinhalten und dem Brückenschlag in die Gegenwart wurde hier die Verbindung zwischen den Konfessionen hergestellt. So schaffte es die evangelische Gemeinde einmal mehr, den Glauben interessant zu gestalten und dem Publikum näher zu bringen.
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