24.09.2014, 12:46 Uhr

Symposium „Morgen und Anderswo“

Vera Besse, Johann Rieger, Regina Hinze, Dan Jakubowicz und Gabriele Huterer (v.l.) laden ein.

Ein Symposium der besonderen Art am 4. und 5. Oktober im Schloss Hartberg.

Am Samstag, 4. Oktober ab 10 Uhr und am Sonntag, 5. Oktober bis 14 Uhr lädt der Verein SOL (Solidarität-Ökologie-Lebensweise) zu seinem Österreich-Syposium 2014 in das Schloss Hartberg ein. Die Inhalte wurden im Rahmen einer Pressekonferenz von SOL-Geschäftsführerin Vera Besse und dem Symposium-Verantwortlichen Jan Jakubowicz gemeinsam mit Gemeinderat Johann Rieger und Stadtmarketing-Geschäftsführerin Regina Hinze präsentiert.
Es geht um Wege und Ziele für ein besseres Leben, die Rolle der Bürger und die Möglichkeiten der Politik. Eine Vielzahl konkreter Initiativen stellt sich vor, Anregungen zum eigenen Aktivwerden können in Hülle und Fülle ausgetauscht werden. "Wenn wir in Österreich in einem der reichsten Länder der Welt leben, sollten wir nicht vergessen, dass es „anderswo“ Hunger und Not gibt. Unsere billigen Rohstoffe, Textilien und andere Konsumgüter ermöglichen uns Wohlstand auf Kosten Anderer.
Wenn wir heute in einer herrlichen Natur und halbwegs intakten Umwelt leben, sollten wir nicht vergessen, dass „morgen“ die Situation schon ganz anders aussehen kann: durch Klimawandel, Versiegelung der Böden und Erschöpfung der Ressourcen", so Vera Besse.
Das Symposium von SOL wird diese Zusammenhänge sichtbar machen – durch Referate, Arbeitskreise und vor allem durch die Präsentation der beiden lebensgroßen Puppen „Frau Morgen und Herrn Anderswo“, die am Samstag, 4. Oktober, um 13.30 Uhr offiziell das Licht der Welt erblicken werden.
Ein weiteres Highlight des Symposiums ist das Kabarett "Der letzte Schrei - Götz Burys endzeitliche Modenschau" am Samstag, 4. Oktober um 19 Uhr.
Teilnahmegebühr und Buffet nach Selbsteinschätzung; nähere Informationen unter www.nachhaltig.at/symposium
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