20.10.2017, 14:34 Uhr

Zum bereits zweiten Mal: Oststeirische Jugend vernetzte sich

Austausch: Zum zweiten Mal traf sich das Jugendnetzwerk Oststeiermark für eine rege Diskussion in der BH Hartberg-Fürstenfeld. (Foto: Julia Muhr)

Diskussionen und Austausch standen im Zentrum des zweiten Treffens des Jugendnetzwerk Oststeiermark in der BH Hartberg-Fürstenfeld.

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – sagte schon Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick. Unter dem Motto „aktivieren, kommunizieren und motivieren von Jugendlichen“ fand jüngst auf Einladung von Julia Muhr, Jugendmanagerin der Regionalentwicklung Oststeiermark, das 2. Treffen des Jugendnetzwerks Oststeiermark in der BH Hartberg-Fürstenfeld statt. 45 Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen der Jugendarbeit nahmen an dem Vernetzungstreffen teil.
Alle Teilnehmer stellten sich und ihren Verein, ihre Institution oder auch ihre Gemeinde vor, dabei stand auch das jeweils größte Ziel im Bereich Kommunikation und Motivation im Mittelpunkt. Im Anschluss daran wurden aktuelle Tätigkeiten des Regionalen Jugendmanagement sowie zukünftige Aufgaben vorgestellt.

Die Jugend stand im Fokus

Ein Schwerpunkt lag auf den unterschiedlichen Fördermodellen. Um das Motto des Treffens fachlich aufzugreifen referierte Johannes Heher vom Logo Jugendmanagement über das Kommunizieren und Aktivieren von Jugendlichen. Im Anschluss daran erläuterte Christian Mehlmauer als systemischer Supervisor, Coach und Organisationsberater Methoden zur Motivation und Bindung von Jugendlichen innerhalb von Organisationen. In einzelnen Gruppen konnten Erfahrungen zu den Themen „Was hat zur Aktivierung von Jugendlichen am besten funktioniert?“ und „Was funktioniert am besten zur Bindung/Motivation von Jugendlichen?“ ausgetauscht werden.


Veränderungen für 2018

"Im Frühjahr wird es wieder ein großes Vernetzungstreffen mit Fachinformationen geben. Aufgrund des neuen Regionalentwicklungsgesetz und der überarbeiteten Landesstrategie zur Kinder- und Jugendarbeit 2017-2022 stehen auch bei der Regionalentwicklung und Kinder- und Jugendarbeit Veränderung am Programm", verriet Muhr.
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