16.04.2018, 10:43 Uhr

Erwin Frieszl holte sich in Melk Platz am Stockerl

Erwin Frieszl holte sich beim EM-Lauf in der Wachau trotz technischen Defektes den tollen zweiten Platz. (Foto: Otto Lehr/www.motorsportfoto.at)
Licht und Schatten gab es für Rallycross-Piloten Erwin Frieszl (Super 1600) beim FIA Zonen Europameisterschaftslauf auf dem Wachau-Ring bei Melk. Nach starken Zeitläufen wurde der Rohrbacher im ersten Wertungslauf in Führung liegend vom Italiener Andrea Caretti an der Hinterachse gecrasht und konnte sich gerade noch als 4. ins Ziel retten. Mit Hilfe befreundeter Teams konnte der Peugeot 208 über Nacht noch einmal rennfertig gemacht werden, für Frieszl hieß es damit am Sonntag "voller Angriff aufs Podium". Und trotz des nicht perfekten Fahrwerks schaffte er den Aufstieg ins Finale, wo er letztlich hinter dem Tschechen Jan Ratajsky den zweiten Platz belegte. Nächster Renneinsatz für Erwin Frieszl ist beim Staatsmeisterschaftslauf im Juni im PS Racing Center in Greinbach.
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