29.06.2017, 10:35 Uhr

Die E-Werker sind jetzt 100

Das E-Werk Großwilfersdorf, einer der Vorzeigebetriebe der Großgemeinde, feierte den 100. Geburtstag.

Ebenso wie die Entwicklung des E-Werks Großwilfersdorf beginnend bei seinen Anfängen 1917 bis zum heutigen modernen Stromerzeugungs- und Installationsunternehmen von Pioniergeist geprägt war, war es auch die interessant gestaltete Festveranstaltung zur 100-Jahr-Feier. Im Rahmen der Festmesse segnete Dechant Peter Rosenberger das 2016 errichtete Restwasserkraftwerk. Anschließend begrüßte Klaus Guttmann, Obmann der Genossenschaft, beim offiziellen Festakt im Festzelt eine Reihe an Ehrengästen, darunter den Hausherrn Bürgermeister Johann Urschler sowie die Bürgermeister aus dem Einzugsgebiet, Prof. Franz Majcen, Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer, E-Werk-Aufsichtsratvorsitzenden Harald Reigl, Direktor Bernhard Edelsbrunner von den Stadtwerken Fürstenfeld und hochrangige Vertreter der Elektrizitätswerkvereinigungen. Guttmann ließ gemeinsam mit Moderator Johannes Derler ein Jahrhundert Geschichte der Elektrizität in Großwilfersdorf mit einer Vielzahl an nennenswerten Errungenschaften in technologischer und ökologischer Hinsicht bis zu den Kraftwerksbauten revue passieren. Im Mittelpunkt standen ebenso maßgebliche E-Werker im Laufe 100 Jahre bis zu den aktuell bestens ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern des Vorzeigeunternehmens.

Der "Alte" und der "Neue"

Auch ein Generationswechsel in der Geschäftsführung und der Betriebsleitung wurde bei den Feierlichkeiten vollzogen. Nach 45 Jahren Unternehmenszugehörigkeit trat Direktor Gerhard Ruck seine wohlverdiente Pension an. Dazu schickten sogar die "Paldauer" über Videozuschaltung ihre Glückwünsche. Rucks Agenden übernahm der ebenfalls aus Großwilfersdorf stammende Hannes Heinrich, der seine Freude über die neue Herausforderung zum Ausdruck brachte. Den abschließenden Grußworten der Ehrengäste folgte nach der Landeshymne der gesellige und informative Teil des "Events unter Srom" mit Mittagessen, Fachvorträgen und großer Schlussverlsung. Für die musikalische Untermalung sorgte der Musikverein Großwilfersdorf.
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