01.12.2016, 14:55 Uhr

Impulsregion Fürstenfeld als Wirtschaftsfaktor

Die Impulsregion hat mit Bgm. Josef Haberl und der Gemeinde Ottendorf ab Jänner 2017 ein neues Mitglied. (Foto: KK)

Die einzigartige interkommunale Kooperation wurde 2008 gegründet.

Zu den Mitgliedsgemeinden der Impulsregion Fürstenfeld zählen neben der Stadtgemeinde Fürstenfeld, Ilz, Großwilfersdorf, Loipersdorf, Söchau, Bad Blumau, Großsteinbach, Rudersdorf, Unterlamm und neu als 10. beteiligte Kommune ab Jänner 2017 Ottendorf. Im Rahmen der dynamischen, interkommunalen Wirtschaftsinitiative teilen sich die Gemeinden nach einem vereinbarten Aufteilungsschlüssel anhand eines Kommunalsteuersplittings die Erträge aus Betriebsansiedlungen.
"In der Impulsregion werden die wirtschaftlichen Vorzüge der Region und ihrer Gemeinden kompetent und professionell vertreten, um am nationalen und internationalen Parkett der Unternehmer und Investoren mit zu spielen“, erklärt Manager Mag. Robert Gether. Aufgabe der Impulsregion Fürstenfeld ist die Standortentwicklung, die Vermarktung und Bewerbung des Wirtschaftstandorts und die Begleitung von Unternehmen auf allen Ebenen des Betriebsansiedelungsprozesses. Ziel ist es, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Wertschöpfung zu erhöhen. Die Impulsregion zeichnet eine Vielfalt infrastruktureller Vorteile aus. Das ergibt sich aus der geographischen Lage zu wichtigen Verkehrsadern und Märkten einerseits, andererseits durch qualifizierte und gut ausgebildete Arbeitskräfte in der Region. Zudem verfügen die Mitgliedsgemeinden über ein ausgezeichnetes Portfolio an Liegenschaften und Infrastruktur. Seit zwei Jahren ist die Impulsregion auch Träger der Klima- und Energiemodellregion "Ökoenergieregion Fürstenfeld".
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