19.10.2016, 17:25 Uhr

Praxisnaher Unterricht im Schulungszentrum

SZF-Fürstenfeld-Leiter Franz Hartinger (2.v.r.) zog mit AMS-Vertretern eine positive Bilanz über 15 Jahre. (Foto: KK)

Das SZF in Fürstenfeld ist seit dem Jahr 2000 wichtiger Partner für die Wirtschaft und das AMS.

„In Fürstenfeld wird gelehrt, was die Wirtschaft braucht", blickt Franz Hartinger, Standortleiter des Schulungszentrums Fohnsdorf (SZF) in Fürstenfeld, auf mittlerweile auf mehr als 15 erfolgreiche Jahre der praxisorientierten Ausbildungsstätte zurück. In dieser Zeit habe sich das SZF als wichtiger Ansprechpartner für das Arbeitsmarktservice (AMS) und die Wirtschaft vor Ort etabliert.
Für das AMS sei es ein vorrangiges Anliegen, Kunden eine entsprechende Ausbildung im zweiten Bildungsweg zukommen zu lassen, erklärt AMS Hartberg-Geschäftsstellenleiter Herbert Paierl. Mit dem SZF in der Fürstenfelder Jahnstraße habe man einen kompetenten Partner für die Qualifizierung von Facharbeitern abgestimmt auf die Bedürfnisse der Wirtschaft gefunden.
Für die AMS Fürstenfeld -Zweigstellenleiterin Margarete Hartinger stehen besonders Frauen im Mittelpunkt. „Besonderes Augenmerk wird auf die Ausbildung von Frauen im technischen Bereich gelegt. In enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Ausbildungsmanagement Oststeiermark (ZAM) werden Frauen auf technische Berufe vorbereitet. Ein Lehrgangsabschluss ermöglicht ihnen eine existenzsichernde Beschäftigung in der Region"; so Margarete Hartinger.

Gute Chancen auf Jobs

Fachkräfte haben gute Chancen auf einen ihrer Ausbildung entsprechenden Job nach der Schulungsphase im SZF, bei der das Hauptaugenmerk auf Innovation und Praxisnähe basierend auf die Anforderungen der Betriebe liegt. Der SZF-Standort in Fürstenfeld hat sich in den vergangenen 15 Jahren zur Drehscheibe für Qualifizierungsfragen in der Oststeiermark entwickelt. Auf rund 1.800 Quadratmetern steht modernste technische Infrastruktur für Maßnahmen im Metall- und Elektrobereich, in der Schweißtechnik oder auch in der Automatisierungstechnik zur Verfügung. Die Kontakte mit der regionalen Wirtschaft und mit Industriebetrieben wurden ebenfalls laufend erweitert. So setzt auch der MAGNA-Konzern auf das Know How aus Fürstenfeld.
Für SZF-Geschäftsführer Edmund Müller sind solche Kooperationen eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges. „Schulungsaufträge von einem internationalen Konzern zu bekommen, zeigt die hohe Qualität unseres Hauses und seiner Mitarbeiter", meint Müller.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.