23.03.2017, 17:47 Uhr

Strahlkraft für die gesamte Region Loipersdorf

Eine Oase der Ruhe und der Entspannung: Das Schaffelbad in der Therme Loipersdorf. (Foto: Therme Loipersdorf)

Im Jahr 2016 verzeichnete die Tourismusdestination Loipersdorf 263.500 Nächtigungen.

Mit der Therme Loipersdorf befindet sich nicht nur das für alle anderen, später erbauten Thermen wegweisende, touristische Leuchtturmmprojekt sondern auch gleichzeitig die größte Therme Österreich in der südlichsten Kommune des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld. Vom Leitbetrieb mit rund 200 Mitarbeitern profitiert das Hotel- und Beherbergungsgewerbe ebenso wie Buschenschenken, Selbstvermarkter und alle anderen Betriebe“ spricht Bürgermeister Herbert Spirk von einer Strahlkraft der Therme Loipersdorf auf die gesamte Region. Auch die Nächtigungszahlen mit 263.500 Übernachtungen im Vorjahr sprechen für sich.

Vier Millionen Besucher

Die Therme Loipersdorf blickt auf ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr zurück. Seit 2010 wurde das Thermenflaggschiff restrukturiert und mit Angebotserweiterungen im Schaffelbad und im Fun Park sowie mit der Neuerrichtung der Sonnensauna und des Marktrestaurants neu positioniert. Insgesamt wurden mehr als 18 Millionen Euro in die Grunderneuerung und in den Hotelkauf „Das Sonnreich Thermenhotel Loipersdorf“ investiert.
Das Haus ist aber nicht nur ökonomisch ein Paradebetrieb, der sich ohne Finanzspritzen des Landes entwickelt, sondern auch ein echter Publikumsmagnet. Seit 2010 haben fast vier Millionen Besucher "die Mutter aller Thermen" im Thermenland Steiermark besucht. Die Erweiterungen haben es ermöglicht, dass Gäste viel Ruhe und zahlreiche Möglichkeiten zum Relaxen vorfinden.

Qualitätshandwerk

Die Gemeinde Loipersdorf punktet wirtschaftlich aber auch als Standort zahlreicher renommierter Gewerbebetriebe. Die Handwerksbetriebe leisten hochwertige Arbeit und erzeugen Qualitätsprodukte. Loipersdorfer Unternehmen sind in der gesamten Region und ebenso in anderen Bundesländern tätig.
"Unsere Traditionsunternehmen sind sehr bemüht darum, am neuesten Stand zu sein und konkurrenzfähig zu bleiben", freut sich Spirk darüber, dass solide, bei den Kunden stark nachgefragte Handwerksqualität ebenso zu den Stärken der Tourismusgemeinde zählen.
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