21.11.2016, 18:25 Uhr

UNIQA erstrahlt in neuem Glanz

Die architektonisch spezielle Lamellenfassade des neuen Büro- und Geschäftsgebäudes der Uniqa GeneralAgentur Johann Haas GmbH in der Grazer Straße in Fürstenfeld springt sofort ins Auge.

Das neue UNIQA-Bürogebäude in Fürstenfeld bietet zahlreiche Leistungen unter einem Dach.

Das jüngst realisierte Büro- und Geschäftsgebäude der Uniqa GeneralAgentur Johann Haas GmbH erstrahlt am neuen Standort in Fürstenfeld nach knapp 11-monatiger Bauzeit in neuem Glanz.
Zuvor in der Ungarstraße 4 beheimatet, liegt das neue Bürogebäude zentral gelegen direkt an der Grazerstraße (zwischen Lidl und dem Getränkemarkt Schlacher). Für den Entwurf, die Genehmigungs- und Ausführungsplanung, örtliche Bauaufsicht und das Projektmanagement zeichnete das Planungsbüro und Baumeister Fritz Hammerl aus Grafendorf verantwortlich. Die ausführende Baufirma war die Hammerl Bau GmbH aus Lafnitz.
Bei der Firmenauswahl wurde auf die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen Wert gelegt. Die komplette Realisierung des Baues erfolgte ohne jegliche Förderungen und Subventionen. Die gesamte Büro- und Geschäftsfläche umfasst rund 1.300 m² mit neun Mieteinheiten und wurde nach dem neuesten Stand der Technik errichtet. Zu den baulichen Highlights des dreigeschossigen, barrierefreien Objektes zählen die optimale Wärmedämmung, die ökologische Wärmeversorgung zur Beheizung, Vollklimatisierung und die Erschließung aller Geschosse mit einem geräumigen Aufzug.

Umweltschonend errichtet

Sämtliche Räumlichkeiten des Bürogebäudes sind mit einer energiesparenden LED Beleuchtung ausgestattet. Am Dach des zweiten Obergeschosses wurde eine Photovoltaikanlage zur Stromproduktion für die Luftwärmepumpe installiert. Der gesamte Betonbau ist mit einem 16 Zentimeter Vollwärmeschutz versehen. Optisch sticht vor allem die moderne Außenfassade ins Auge, der eine geschwungene Lamellenfassade, zur Beschattung vorgesetzt wurde.

Kubus im Vordergrund

Die Besonderheit der Fassade besteht darin, dass sich diese, bezogen auf den jeweiligen Standpunkt des Betrachters von transparent bis geschlossen verändert. Der Bau des zweiten Obergeschosses wurde baulich nach hinten versetzt, um auf die umliegende Bebauung einzugehen und den blauen Kubus mit Lamellenfassade noch mehr in den Vordergrund zu rücken.
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