Jobmesse an der HLW Hermagor

Spannende Informationen über die einzelnen Betriebe
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  • Spannende Informationen über die einzelnen Betriebe
  • hochgeladen von Jana Kury

Auf Initiative von Fachvorständin Wilma Szöke fand am 25. Jänner 2012 ein Recruiting Day an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Hermagor statt. Vertreter mehrerer renommierter Unternehmen bzw. Ausbildungseinrichtungen nahmen die Gelegenheit wahr, sich den SchülerInnen der Maturaklassen sowie der 4. Jahrgänge zu präsentieren.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Vertreter der heimischen Tourismuswirtschaft, Lerchenhofwirt Hans Steinwender, die anwesenden SchülerInnen und Vortragenden. Er riet den angehenden MaturantInnen, erste Berufserfahrungen nicht nur in der unmittelbaren Hei-mat, sondern durchaus auch in der Ferne zu sammeln, diese aber nach einiger Zeit wieder in unserer Region der heimischen Wirtschaft zugutekommen zu lassen. Erich Hofer, Bärenwirt aus Hermagor, der ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend war, hat diesen Weg erfolgreich beschritten.
In der Folge stellten sich zwei Unternehmen aus der Gastronomie bzw. Hotellerie vor: Seachefs, eine Cateringfirma, die Mitarbeiter für das Service auf Hochsee- und Flussschiffen sucht, sowie Blackrockcareers, ein Unternehmen, das nicht nur in Österreich, sondern auch weltweit Jobs in diesen beiden Branchen vermittelt.
Die Vertreterin der Pädagogischen Hochschule Steiermark stellte die Studienzweige Ernährungspädagogik sowie Informations- und Kommunikationspädagogik vor. Mag. Peter Lichtner, ehemaliger Lehrer der HLW Hermagor, präsentierte das Kolleg für Information und Mediendesign.
Vertreter der heimischen Wirtschaft rundeten die sehr detaillierte und interessante Informationsveranstaltung ab. Zwei Absolventen der HLW, Carina Berger und Bernhard Flaschberger, informierten die SchülerInnen über die Berufs- und Aufstiegschancen bei der Kärntner Sparkasse. Diplomkrankenschwester Barbara Jost stellte zum Schluss den größten Arbeitgeber des Bezirks Hermagor, die Gailtalklinik, vor.
Im Anschluss an die Präsentationen machten die SchülerInnen regen Gebrauch von der Möglichkeit des direkten Gesprächs mit den Vertretern der Firmen und Bildungseinrichtungen, die auch reichlich Informationsmaterial mitgebracht hatten.

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