Andreas fängt das Glück ein

Andreas Schuller hat seine Leidenschaft, das Fotografieren zum Beruf gemacht
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  • Andreas Schuller hat seine Leidenschaft, das Fotografieren zum Beruf gemacht
  • Foto: Andreas Schuller
  • hochgeladen von Iris Zirknitzer

ST. STEFAN. Für Paare, die den Bund fürs Leben schließen, ist der Tag der Hochzeit ein ganz besonderes Erlebnis. An dieses unvergessliche Ereignis will man sich auch viele Jahre später noch erinnern. Bilder halten den schönsten Tag im Leben zweier Menschen, die sich das Ja-Wort geben, für die Ewigkeit fest. Einer, der dies ermöglicht, ist Andreas Schuller aus St. Stefan. Er ist Berufsfotograf und hat sich auf Hochzeits- und Paarfotografie spezialisiert. Seit 2014 hat Andreas den Gewerbeschein für Fotografie in der Tasche.

Zweitberuf

Schuller geht dieser Passion neben seinem Brotberuf nach. Im Familienunternehmen, der Firma EP-Schuller in Hermagor, managt er das Backoffice, und ist für Rechnungswesen und Personalverrechnung zuständig. Zur Kamera hat der Gailtaler immer schon gerne gegriffen. So richtig entfacht hat sich die Leidenschaft zur Fotografie aber erst mit der Geburt von Sohn Moritz (3 ½ Jahre alt). „Wir hatten keine wirklich guten Bilder von unserem Söhnchen. Da dachte ich mir: ich mach das eben selbst“, sagt Schuller. Nach und nach haben Freunde und Bekannte bei Andreas um Fotos angefragt. So fing alles an. Den Feinschliff für den Beruf holte sich der Neo-Fotograf bei diversen Workshops der Fotografen Henry Welisch und Martin Hofmann sowie bei Michael Schnabl in Graz. Viel Erfahrung hat der 34-Jährige durch die Praxis gesammelt.

Natürlichkeit

Sein Werkzeug zum Arbeiten ist eine Canon MK III. Er verwendet in erster Linie lichtstarke Objektive. Beim Fotografieren verzichtet Andreas nämlich so weit wie möglich auf den Blitz. „Damit schaffe ich natürliche Bilder“, betont er. Das Equipment hat er stets in doppelter Ausführung dabei, sollte mal ein Hoppala passieren.
Jedem Shooting geht ein persönliches Gespräch mit dem Paar voraus. „Mir ist wichtig, dass ich meine Kunden vorab persönlich kennen lerne“, erklärt Schuller. Location, spezielle Wünsche und Ideen für das Shooting – das alles wird gemeinsam mit dem Brautpaar besprochen. Dabei gibt Andreas den Heiratswilligen auch wertvolle Tipps für das Shooting am großen Tag mit auf den Weg. Damit das Paar sieht, wie ihr persönlicher Hochzeitsfotograf arbeitet, bietet Schuller ein Vorshooting an. Dieses dauert meist eine bis eineinhalb Stunden. Andreas bevorzugt Hochzeitsreportagen: dabei begleitet er den ganzen Tag das Paar und die Hochzeitsgesellschaft und hält alle wichtigen Momente fest.

Zeit zu zweit

Das Brautpaarshooting findet meist im Freien, in der Nähe der Hochzeitsveranstaltung statt. Andreas empfiehlt jedem Paar, sich dafür möglichst mindestens eine Stunde Zeit zu nehmen. „Ein Hochzeitstag ist durchaus mit viel Stress verbunden. Bei diesem Shooting können Braut und Bräutigam mal 'durchschnaufen' und ein wenig Zeit für einander genießen“, so der Fotograf. Bei vielen Paaren sind Hochzeiten am See beliebt. Doch auch andere Locations haben ihren Reiz. „Ein Wald, eine Wiese, eine alte Mauer, ein Berg im Hintergrund sind wunderbare Kulissen“, weiß Schuller. Dass der Gailtaler Talent zum Fotografieren hat, wird durch seine Fotos offenkundig. Andreas versteht es, die innigen, intimen Momente der Liebe und der Harmonie ganz natürlich einzufangen. Die Bilder haben eine Leichtigkeit, sie spiegeln die Emotionen und Momente des Glücks wider. Schullers Fotos sind ohne „Schnick-Schnack“, sie wirken nicht gestellt, sind völlig ungekünstelt.

Emotionen miterleben

Jede Hochzeit ist auch für den Fotografen ein außergewöhnliches Ereignis. „Ich darf Teilnehmer einer sehr privaten Sache sein. Für mich ist es daher stets eine große Ehre, wenn ich ein Paar an seinem Hochzeitstag begleiten darf und die schönen, emotionalen Momente miterleben darf.“
Verliebt, Schmetterlinge im Bauch oder seit Längerem ein Paar? Wer mit seinem Freund oder der Freundin Lust auf ein Paarshooting hat, ist bei Andreas in guten Händen. „Gemeinsam suchen wir eine Location, ich stelle das Paar und seine Beziehung zueinander in den Mittelpunkt meiner Bilder."

Zur Person

Andreas Schuller ist am 20. Juli 1981 geboren. Er wohnt in St. Stefan an der Gail und ist verheiratet mit Stefanie: Ein gemeinsamer Sohn, Moritz (3 ½ Jahre).

Ausbildung:
Dreijährige Büro- und Verwaltungsschule in St. Georgen. Seit 1998 ist Andreas im elterlichen Betrieb EP Schuller in Hermagor im Backoffice tätig.
Fotografiegewerbe seit 2014. Schuller hat sich auf Hochzeits- und Paarfotografie fokussiert.

Hobbies: Bergsteigen, Skifahren, Skitouren gehen, viel Zeit mit der Familie verbringen.

Zur Sache:

Andreas Schuller bietet folgendes Service:
Hochzeit:
Persönliches Gespräch plus Vorshooting. Hochzeitsreportage (ganztägige Begleitung) oder stundenweise Shootings (in der Hauptsaison nur unter der Woche). Das Paar erhält neben den Fotos eine passwortgeschützte Online-Galerie, die an Freunde und Verwandte weitergegeben werden kann. Darin kann jeder blättern und sich beliebig Fotos herunterladen. Optional: Hochwertige Fotoalben sowie Prints.

Schuller bietet auch eine Foto-Fun-Box an. Der Photobooth, die Fotobox also, ist ein Stimmungsmacher der besonderen Art. Gäste können sich durch Drücken eines Buzzers fotografieren und mit bereitgestellten Requisiten in Szene setzen.
Auszüge aus seinen Arbeiten sind auf www.andreasschuller.at oder seiner Facebook-Seite zu sehen.

Autor:

Iris Zirknitzer aus Hermagor

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