Hermagor: Bäder ziehen Bilanz

Aquarena: Badebetrieb wieder ab 2. November
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  • hochgeladen von Julia Astner

HERMAGOR (aju). Langsam aber sicher geht der Sommer endgültig zu Ende. Die Bäder allerdings dürfen auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.

Besucher von überall her

Für die Aquarena in Kötschach-Mauthen war die Saison besonders zufriedenstellend. Man konnte sogar die Umsatzzahlen des Vorjahres erreichen. "Die Aquarena war sehr gut besucht und es konnte die Besucherzahl aufgrund des ausgezeichneten Monats August etwas gesteigert werden", sagt Bürgermeister Walter Hartlieb. Dafür sind aber nicht nur die einheimischen Besucher sondern auch Urlaubsgäste aus dem benachbarten Italien verantwortlich. "Nicht zu vergessen die einheimischen Besucher sowie die Tagesgäste aus Osttirol und dem Drautal, die das Angebot und Preis/Leistungsverhältnis der Aquarena sehr schätzen", erklärt Hartlieb.

Revisionsarbeiten

Mittlerweile wurde schon mit den jährlichen Revisionsarbeiten begonnen. Laufend werden zudem Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt. Für die kommenden Jahre ist die Sanierung der Technik im Freibad sowie natürlich immer wieder kleine Verbesserungen geplant. Ab 18. Oktober wird die Saunalandschaft wieder in Betrieb sein. Der Badebetrieb wird ab 2. November wieder aufgenommen. "Natürlich müssen auch die Mitarbeiter nach der langen Saison ihren wohlverdienten Urlaub konsumieren", sagt Hartlieb. 

Gute Saison

Gut gelaufen ist auch die Saison im Strandbad Hermagor. "Wir hatten um eine Spur weniger Gäste als im letzten Jahr. Im Fünf-Jahres-Schnitt allerdings liegen wir sehr gut", sagt Georg Krutzler. Man habe sich an die vorjährigen Besucherzahlen angenähert. Zudem habe der Juni heuer, aufgrund des Wetters, nur ein Drittel vom Vorjahr eingebracht. "Zum größten Teil kommen die Urlauber zu uns. Das ist vor allem deshalb so, weil wir Kooperationen mit Hotels und Pensionen in der Umgebung haben", erklärt Krutzler. 

Vorerst geöffnet

Offen bleiben soll das Strandbad solange noch Instandhaltungs- und Pflegearbeiten durchgeführt werden. Je nach Wetterlage werde man aber bald das Kassieren von Eintrittsgeldern bis nächstes Jahr aussetzen. "Wir arbeiten ständig an Verbesserungen am ganzen Areal. Wichtig wäre es aber die sanitären Anlagen und die Gastronomie zu erneuern aber die Umsetzung dessen ist Sache der Politik", sagt Krutzler.

Frühzeitig geschlossen

Michael Knaller vom Strandbad Knaller am Weißensee hingegen musste die Saison unfreiwillig und frühzeitig beenden. "Eigentlich war die Saison heuer sehr gut und wir hätten auch noch gerne länger geöffnet gehabt, leider allerdings fehlen die Arbeitskräfte", sagt Knaller. Denn mit Schulbeginn so würden ihm die Praktikanten fehlen und andere Arbeitskräfte zu finden sei mittlerweile ein großes Problem. "Das ist aber generell problematisch", erklärt Knaller.

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