Melissa Naschenweng
Mit dem „Amadeus“ im Gepäck zum neuen Album

Die im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Schlagersängerin Melissa Naschenweng mit Dietmar Lienbacher (links) und Peter Schilling (beide „Sony Music“)
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  • Die im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Schlagersängerin Melissa Naschenweng mit Dietmar Lienbacher (links) und Peter Schilling (beide „Sony Music“)
  • Foto: Sony Music/J. Ehn
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Der Stern von Melissa Naschenweng auf dem Schlagerhimmel leuchtet immer heller: Die Lesachtalerin erhielt den Amadeus-Award in der Kategorie „Schlager & Volksmusik“ und fiebert ihrem neuen Album entgegen.

LESACHTAL. Der nächste Meilenstein in der Karriere: Bei der Verleihung der „Amadeus Austrian Music Awards“ durfte die Lesachtalerin Melissa Naschenweng (30) die Trophäe in der Kategorie „Schlager & Volksmusik“ in Empfang nehmen.

Ein Leben zwischen Tür und Angel

„Ehrlich gesagt war schon die Nominierung ein Sieg für mich. Dass ich den ,Amadeus‘ in meinen Händen halte, ist für mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl“, konnte Naschenweng ihren Triumph kaum in Worte fassen. Sie betrachtet die Auszeichung als Belohnung für die vergangenen Jahre, die sie hauptsächlich im Auto verbracht hatte: 120.000 Kilometer im Jahr, 180 Auftritte, ein Leben zwischen Tür und Angel. „Aber ein Leben, das ich niemals missen möchte“, betont die Sängerin.

„Bleib‘ dir selber immer treu“

Ihr Großvater hatte stets zu ihr gesagt: „Vergiss niemals, woher du kommst, und bleib‘ dir selber immer treu“. Naschenweng ist überwältigt: „Dass mein einfaches, bodenständiges Bergbauern-Leben, das ich in meinen Lieder repräsentiere, so einen Anklang da draußen findet, ist für mich das größte Geschenk.“

Funkeln in den Augen

Die Freude ist auch im Management groß. „Sie hat sich den ,Amadeus‘ mehr als verdient. Sie ist eine fleißige und ehrgeizige Künstlerin, wie alles für ihre Leidenschaft, die Musik, macht“, erklärt Norbert Lambauer von „Adlmann Promotion“. Peter Schilling von „Sony Music“ fügt hinzu: „Als ich Naschenweng vor mehr als vier Jahren bei einem Auftritt kennengelernt habe, sind mir sofort ihr Funkeln in den Augen und ihr unbändiger Ehrgeiz aufgefallen, um das Publikum – ein sehr schwieriges an diesem Abend – unbedingt mit ihren Liedern und der Harmonika überzeugen zu wollen.“
Übrigens: Das neue Album von Melissa Naschenweng mit dem Titel „Lederhosenrock“ erscheint am 30. Oktober.

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