Literatur
Sieglindes Welt der kleinen Büchlein

Sieglinde Jank-Arrich schreibt Bilderbücher für Erwachsene und Kinder
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Sie schreibt Bilderbücher für Erwachsene und Kinder und wahre Geschichten: Sieglinde Jank-Arrich.

HERMAGOR (lexe). Die gebürtige Tröpolacherin zählt zu den bekanntesten Gailtaler Autoren. Besonders ihr letztes veröffentlichtes Buch "Das Mädchen Sonnschein" ist bei den Lesern in Erinnerung geblieben. Jank-Arrichs Geschichten sind oft erfunden und ebenso oft mit autobiografischem Hintergrund. Aber auch alte Legenden greift die Literatin immer wieder gerne auf.

Mit Bleistift

2008 hat Sieglinde Jank-Arrich es "einfach einmal ausprobiert". Die Pensionisten nahm eine alte Erzählung aus der Gegend um Danz zum Anlass und kreirte ihr erstes "Bilderbuch". "Der Urz vom Danz" entstand, in Fadenbindung und mit Bleistiftzeichnungen. Dann ging es Buch auf Buch weiter.

Bunt bebildert

Ein Siebenschläfer, der Sieglindes Sohn zwei Jahre lang in seinem Zimmer besuchte, wurde Titelheld Nummer 2. "Er marschierte über einen Lärchenbaum aus und ein", erinnert sich die Künstlerin, "bemerkt haben wir ihn erst durch seine Zahnabdrücke in der Schokolade. Fangen hat er sich allerdings nie lassen." Ebenfalls eine wahre Geschichte ist "Die diebische Elster". Die Lieblingsgeschichten sind aber eine reine Fantasiegeschichten so wie "Die Reise mit dem Glockenklang" oder "Benjamin".

Roter Faden

Ideen zu Büchern findet die Schriftstellerin oftmals in der Natur oder sie schöpft aus ihrer großen Lebenserfahrung. Der Gedanke zur Wichtelgeschichte "Jolly und Trolly" kam Jank-Arrich bei der Erinnerung an ihre beiden Gartenzwerge. Besonders zum Schmunzeln bringt die Erzählung "Die reiselustige Greisin", deren Markenzeichen ein roter Hut ist, die bricht aus ihrem Altersheim aus und erlebt auf einer Bahnfahrt so einiges. Wie ein roter Wollfaden schlängeln sich wahre Begebenheiten, Erinnerungen, ausgedachte Erzählungen durch den schriftstellerischen Alltag der Literatin. 2018 kam noch "Der Rabe und die Katze" dazu.

Mundart

Jank-Arrichs Name steht in der Szene für die Mundart und tiefgreifende Gedanken. Insgesamt neun Bücher wurden bereits verlegt.

Verlegt wurden:

"Der Karnische Schmuggelbär"
"Spuren der Erinnerung"
"Zen Schmunzln"
"Nach langem Suchen"
"Elemente"
"Mei Gailtal - Mei Hamat"
"Glaube – Hoffnung – Liebe"
"Das Zeitenrad"
"Das Mädchen Sonnschein"

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