Alle jagen auf der Piste das "Ass"

Wer schlägt heuer Organisator des Rennes und Olympia-Starter 1984 – Armin Assinger?
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  • Foto: nassfeld.at
  • hochgeladen von Iris Zirknitzer

NASSFELD (il). Gerade rechtzeitig, um noch für Sotschi zu trainieren, geht am Nassfeld das längste Skirennen der Welt über die Bühne.
„Schlag das Ass“ lautet die Devise, wenn von 17. bis 18. Jänner 2014 an die 800 Hobbysportler und zahlreiche Promis 6.400 Höhenmeter und insgesamt 25,6 Streckenkilometer in einem einzigen Durchgang bewältigen.

Das geht in die Wadeln
Diese Distanz ist es übrigens, die dem Skirennen den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde einbrachte. Kleine Erholungspausen bieten nur die Liftfahrten, die die einzelnen Streckenabschnitte miteinander verbinden.
Vor dem Zieleinlauf bei der Talstation des Millennium-Express müssen die Teilnehmer noch den mit 7,6 Kilometer längsten Streckenabschnitt, die Carnia-Abfahrt, meistern, die von rund 1.800 auf 600 Meter Seehöhe führt.

Ass zwei Mal geschlagen

Bei der „Nassfeld Trophy“, die heuer ihre fünfte Auflage erlebt, geht es längst nicht mehr allein darum, Ex-Skistar und TV-Moderator Armin Assinger, den Schirmherrn und Ideengeber des Rennens, zu schlagen.
Denn im Vorjahr musste sich Assinger zum zweiten Mal geschlagen geben und landete mit nur 3,5 Sekunden Rückstand auf dem 2. Platz. Den Sieg holte sich der Niederösterreicher Florian Lengl jun. (53:55:75).

BMW X1 und Heliskiwoche
Neben der Ehre winken heuer als Spezialpreise erstmals ein schicker BMW X1 und eine Woche Heliskiing.
Wer die Mittelzeit, den Durchschnittswert aus der schnellsten und langsamsten Zeit, fährt, darf sich das schicke Fahrzeug vor die Haustüre stellen.
Zu gewinnen gibt es wie erwähnt darüber hinaus sieben unvergessliche Tage Heliskiing inklusive Flug, Übernachtung, Verpflegung, 12 Stunden Helikopterflugzeit, professionelle Begleitung u.v.m. in einer der schönsten Heliskidestinationen der Welt.

Zuckerln für Newcomer

Die Rennstrecke führt durch das gesamte Skigebiet auf für das Publikum gesperrten Pisten. Den Kurs geben Richtungstore vor. In die Bruttozeitnehmung werden die Liftfahrten miteinbezogen. Die Teilnehmer starten in Gruppen zu je 20 Läufern im Abstand von zwei Minuten. Ab dem 21. Startplatz erfolgt die Reihung der Rennläufer nach den Ergebnissen des letzten Jahres. Jeder Startergruppe werden fünf Sportler zugelost, die noch nie um die „Nassfeld Trophy“ kämpften. Als besonderes Zuckerl für Newcomer werden bei der Nummernausgabe zusätzlich noch fünf Startplätze in der ersten Startgruppe vergeben.
Und: Die von Armin Assinger signierte Startnummer dürfen die Teilnehmer als Geschenk mit nach Hause nehmen.
Übrigens: Auch die WOCHE geht mit einem Team an den Start!

Autor:

Iris Zirknitzer aus Hermagor

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