Jungfamilien sind herzlich willkommen

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HERMAGOR (jost). In Obermöschach bei Hermagor, auf dem Areal des seinerzeit allseits bekannten Gasthofes Franz, sollen in Zukunft interessierte Jungfamilien „maßgeschneiderte“ Wohnhäuser käuflich erwerben können.
Als Planer und Projektentwickler ist Ernst Dobringer gerade dabei, einen Vorschlag auszuarbeiten, wie die sinnvolle Bebauung der 10.000 Quadratmeter großen und entsprechend gewidmeten Grundstücksfläche ausschauen könnte.
Die Projektbezeichnung „Franzensfeste“ soll nicht an die namensgleiche Südtiroler Festung in der Nähe von Brixen erinnern, sondern an den eingangs erwähnten Gast- und Landwirt-Betrieb der Familie Franz.
Bisher sieht das Konzept vor, eingeschoßige barrierefreie Baukörper mit flachen Satteldächern in der Größenordnung von etwa 100 bis 130 Quadratmetern Wohnfläche pro Haus zu errichten. Dobringer: „Es geht um mindestens acht gleiche, regionstypische Haus-Modelle, die in dorfähnlicher Verbauung auch mit genügend Garten- und Verkehrsflächen aufwarten. Durch die Nähe zur Stadt Hermagor ist der Standort sicher sehr gefragt, und durch die Anzahl der Projekte sowie durch ihre einheitliche Ausführung werden sich auch die Kaufpreise für die Jungfamilien in vernünftigen Grenzen halten. Je nach Käufer-Interesse kann sich die Häuser-Anzahl allerdings natürlich noch erhöhen.“
Auch wenn die Einreichung und das Behördenverfahren noch ausstehen, hat die Stadtgemeinde Hermagor schon volle Unterstützung im Rahmen ihrer Möglichkeiten signalisiert. Bürgermeister Siegfried Ronacher: „Es ist überaus wertvoll und nachhaltig, junge Familien, die im Tal bleiben wollen, entsprechend zu unterstützen. IPD Dobringer kann als Errichter davon ausgehen, dass wir die Errichtung der gesamten Infrastruktur einschließlich Bus-Haltestelle in diesem neuen Dorf übenehmen.“
Darüberhinaus will die Stadtgemeinde in Zusammenarbeit mit dem IPD-Planungsbüro Dobringer für interessierte Käufer nützliche Kontakte zu Banken, Versicherungen und diversen Institutionen herstellen, damit die neuen Hausbesitzer spätestens zum Zeitpunkt der Vertrags-Unterzeichnung ganz klar und transparent wissen, welche monatlichen Beträge „all inclusiv“ sie für ihr neues Eigenheim aufzubringen haben.
Schlussendlich gibt es für „Junges Wohnen“, bei passenden Voraussetzungen, auch zinsenlose Wohnbaudarlehen der Arbeiterkammer.
Dobringer: „Genauso wie für „Junges Wohnen“ steigt parallel dazu in unserer Region der Bedarf für „Betreutes Wohnen“. Auch an diesem Projekt arbeiten wir.

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