23.11.2016, 07:46 Uhr

Bernhard Gitschtaler erhält den “Leopold-Kunschak Wissenschafts Preis"

Reinhold Mitterlehner übergibt Bernhard Gitschtaler den Preis. Rechts im BIld: Reinhold Fasslabend (Foto: Andrea Gitschtaler)

Dem Obmann des Vereins Erinnern Gailtal – Bernhard Gitschtaler wurde im Wiener “Palais Niederösterreich” der Leopold-Kunschak Wissenschaftspreis verliehen.

HERMAGOR, WIEN. Dem Obmann des Vereins Erinnern Gailtal – Bernhard Gitschtaler wurde im Wiener “Palais Niederösterreich” der Leopold-Kunschak Wissenschaftspreis verliehen. Mit dem Preis wurde besonders das Buch “Ausgelöschte Namen – Die Opfer des NS-Terrors im und aus dem Gailtal” gewürdigt. In der Laudatio wurde aber auch die Vereins- und Forschungsarbeit lobend erwähnt.

Ansporn für den Verein

Für den Verein Erinnern Gailtal ist die Auszeichnung Anlass noch intensiver an der Errichtung eines Denkmals in Hermagor für die Opfer des NS-Terrors im und aus dem Gailtal zu arbeiten. Die Würdigung ist aber auch ein Zeichen dafür, dass der Verein Erinnern Gailtal zwar einen schweren und steinigen, aber vor allem richtigen Weg eingeschlagen hat und diesen weiter fortsetzen wird.
Unter den weiteren ausgezeichneten Persönlichkeiten befanden sich auch der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, der Journalist, Autor und ORF-Korrespondent Karim el-Gawhary, Philip Czech vom DÖW sowie der Krone-Zeitung Außenpolitik Chefredakteur Kurt Seinitz. Weiters anwesend waren unter anderem der Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina Valentin Inzko, der ehemalige Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, die ehemalige Ministerin Maria Fekter, die ehemalige Ministerin Maria Rauch-Kallat, Werner Fasslabend sowie Werner Amon.
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