31.10.2016, 14:18 Uhr

Kiwanis Hermagor-Karnische Region hat eine neue Präsidentin

Wera Spiegel-Senghas (3.v.r. vorne) löst Alberta Werba ( 2.v.l. vorne) in ihrer Funktion als Kiwanis-Clubpräsidentin ab (Foto: KK)

Clubpräsidentin Alberta Werba übergab im Oktober die Leitung an Wera Spiegel-Senghas.

HERMAGOR. Clubpräsidentin Alberta Werba übergab im Oktober die Leitung an Wera Spiegel-Senghas.
Im Rahmen eines feierlichen Essens übergab die bisherige, langjährige Präsidentin die Leitung des Clubs.


Freude auf bevorstehende Herausforderungen

Die neue Präsidentin übernahm ihr Amt sehr gerne und ist gespannt auf die Herausforderungen und die Erfüllung, die dieses mit sich bringt.
„Mir ist es wichtig, die Kontinuität zu sichern und den Club im Sinne der vorherigen Präsidentin weiterzuentwickeln, die den Club immerhin sechs Jahre lang geführt hat. Unter ihrer Leitung hat der Club viele sehr erfolgreiche Veranstaltungen durchgeführt. Insbesondere das Konzert von Markus Werba, das seine Mutter Alberta tatkräftig unterstützt hat, ist vielen Menschen in unserer Region sehr positiv in Erinnerung. Mit den unter der Leitung von Alberta Werba erzielten Spendensummen konnten wir vielen Familien helfen, getreu unserem Anliegen „Wir dienen den Kindern dieser Welt“. Auf dieser Grundlage möchte ich zusammen mit allen Kiwanis-Schwestern unseres Clubs unsere Arbeit weiterführen. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Aufgabe übernehmen darf und freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit“, sagt Wera Spiegel-Senghas.

Abschied mit lachendem und weinendem Auge

Alberta Werba blickt mit Freude und Zufriedenheit, und auch mit ein bisschen Wehmut, auf ihre Zeit als Präsidentin zurück. „Natürlich prägt man in einer so langen Zeit den Club, aber der Club prägt auch einen selbst. Er ist mir fast zu einem zweiten zu Hause geworden. Ich danke meinen Clubschwestern dafür, dass sie mich in all dieser Zeit hervorragend unterstützt haben bei unseren vielfältigen sozialen Projekten. Besonders hervorheben möchte ich das Vertrauen, das sie mir entgegengebracht haben und das mich immer wieder getragen hat. Natürlich bleibe ich dem Club weiterhin erhalten, die Arbeit wird sicher nicht weniger und ich habe sie bisher sehr gerne getan und werde sie weiterhin mit Freude erbringen.“
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