09.06.2017, 09:17 Uhr

Mit Spende ein Zeichen der Solidarität gesetzt

Übergabe: M. Draxl, H. Michor, Ch. und G. Rindler, M. Pellosch, M. Arnold, M. und M. Kepold, P. Lamprecht (vl.)

Nach tragischem Unfall von Gerhard Rindler startete eine Spendenaktion. Jetzt war die Übergabe.

FÜRNITZ, NEUHAUS. Seit dem schrecklichen Forstunfall am 28. November 2016 ist Gerhard Rindler querschnittgelähmt. Das Schicksal des 55-Jährigen aus Neuhaus bei Arnoldstein hat viele bewegt. (Die WOCHE berichtete).
Die Idee, für den Untergailtaler ein Spendenkonto bei der Raiffeisenbank Arnoldstein einzurichten, wurde geboren. Damit wollte man die Familie, auf die nun hohe Kosten zukommen sollten, damit finanziell unterstützen. Federführend für diese Initiative waren Harald Hicks und Hans-Peter Nessmann vom Lunchbox-Bikerstammtisch sowie Manfred Kepold, der sich über den Shell Mobilitätsfond als Großspender beteiligt hat. Zu den weiteren Großspendern zählen auch die Mitarbeiter vom Wirtschaftshof der Gemeinde Arnoldstein. Jetzt fand bei der Fürnitzer Shell Tankstelle die Spendenübergabe statt. Die Familie Rindler kann sich über eine stattliche Summe freuen.
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