10.09.2014, 00:00 Uhr

Pulsierende Gewerbe- und Industriezone in Arnoldstein

Der EURO NOVA Industrie- und Gewerbepark hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem starken wirtschaftlichen Herz der Region Dreiländereck entwickelt.

Den aktuellen Stand des Arnoldsteiner Industrie- und Gewrbeparkes fasst Geschäftsführer Eric Gotschier wie folgt zusammen:
„Der Industriepark EURO NOVA ist am Dreiländereck direkt an der Autobahn A2 in der Nähe des Autobahnknotens A2/A10/A11 gelegen und mit aller erdenklichen Infrastruktur ausgestattet.
Neben der äußerst günstigen Infrastruktur des Standorts (eigene Anschlussbahn, eigene Wasserversorgung, Fernwärmeversorgung, Dampfversorgung, Parkplätze uvm.) ist es vor allem das Servicecenter des Standorts, das aus mehreren Dienstleistungsunternehmen besteht, das den Standort für die zahlreich neu angesiedelten Unternehmen interessant macht. Dieses Dienstleistungszentrum garantiert vor allem für Produktionsunternehmen lückenloses Service rund um die Uhr, sodass Betriebsausfälle aufgrund von Reparaturarbeiten am Standort EURO NOVA auf ein Minimum reduziert werden konnten. Zu diesem
Dienstleistungszentrum gehören u.a. Labors, mechanische und elektrische
Werkstätten, Unternehmen aus dem Bereich Mess- und Regeltechnik, sowie Logistikspezialisten.
Zudem gewährleistet die Industrieparkkonzeption eine Abschirmung von
den umliegenden Siedlungen, sodass es für die hier angesiedelten
Unternehmen keine direkten Anrainer gibt.
Im Industriepark sind derzeit 38 Unternehmen verschiedenster Branchen, darunter Leitbetriebe wie die CHEMSON Polymer Additive AG, Tribotecc GmbH und die BMG Metall und Recycling GmbH, Biodiesel Kärnten GmbH angesiedelt, woraus sich für Neuansiedler eine Reihe von Kooperationsmöglichkeiten ergeben.
Der gesamte Standort ist als EU-Fördergebiet Ziel 2 ausgewiesen. Die damit zusammenhängenden Fördermöglichkeiten kann der Kärntner
Wirtschaftsförderungsfond im Detail für Interessenten ausarbeiten.
Erforderliche Kontakte werden gerne durch das EURO NOVA Büro hergestellt.
Der Standort ist über die A2 und eine eigene Autobahnanbindung sowie
über die B83 an das öffentliche Straßennetz angebunden.
Weiters liegt der Industriepark an der Südbahn und an der Gailtalbahn und
besitzt eine eigene Anschlussbahn mit ca. 3,7 km Länge.
Außerdem ist noch festzuhalten, dass die EURO NOVA den Standort selbst
mit Trink- und Brauchwasser versorgt und das zu einem Preis, der unter
der Hälfte jenes bei kommunalen Anlagen liegt.
Außerdem bieten wir eine Versorgungssicherheit, die bei kommunalen
Anlagen nicht üblich ist, das heißt, dass ein Servicedienst die Wasserversorgungsanlage 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche
überwacht und so Betriebsausfälle auf ein Minimum reduziert.
Derzeit werden im Wesentlichen Büros und Grundstücke angeboten, die vorhandenen Hallen (ca. 44.000 m²) sind zur Gänze vermietet.“
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