25.09.2014, 08:08 Uhr

Ein informationsreicher Abend in Hermagor

Bezirksstellenleiter WernEr Plasounig, Mag. Alessia Sasina, Bezirksstellenobmann Hannes Kandolf und Dr. Wolfgang Dörfler (Foto: Jost)
Hermagor: Wirtschaftskammer | Barrierefreiheit und Exportchancen standen kürzlich bei der Wirtschaftskammer Hermagor am Plan. Der Einladung in die Bezirksstelle folgten rund 30 Unternehmer und Interessierte. Exportexpertin Mag. Alessia Sasina zeigte den Hermagorer Betrieben, welche Möglichkeiten es bei Geschäften über die Grenzen gibt und erklärte, dass der Markt größer ist als die meisten denken. Zu beachten seien aber Faktoren wie Zölle, die Sprache sowie verschiedene Mentalitäten. Ab 1. Jänner gibt es für Selbstständige, die im Export tätig sind, eine Erleichterung bei der Abfuhr der Umsatzsteuer. Unter dem Schlagwort „Mini-One-Stop-Shop“ kann dann über „finanzonline“ einfachst die UST-Erklärung sowie die EU-weite Entrichtung der UST erfolgen. Man muss sich nicht um Fristen, Gesetze und Bestimmungen anderer EU-Länder kümmern. Bei der Veranstaltung wurde den Unternehmern gezeigt, wie viel einfacher und unkomplizierter der Ablauf dadurch wird.
Dr. Wolfgang Dörfler stand Frage und Antwort wenn es um Barrierefreiheit ging: Ab wann gilt ein Betrieb als barrierefrei? Welche Maßnahmen müssen getroffen werden? Wie lange bleibt noch Zeit für die Umsetzung? Gibt es Förderungen? Viele wichtige Fragen sind in den Vorschriften nicht ausreichend geregelt. Das alles und noch viel mehr wurde vor Ort diskutiert. Zusätzlich wurde die Unternehmern auch über den, seit heuer gültigen, Handwerkerbonus aufgeklärt. Nach den zahlreichen Informationen nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit sich bei einem Buffet zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und einander kennenzulernen.
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