Renaissance für das Gschwandner

WIEN. Neue Fläche für Kunst und Kultur soll durch den "Reaktor" entstehen. Im ehemaligen Grand Etablissement Gschwandner wird auf 1.200 Quadratmetern Musik, bildende Kunst, Tanz, Literatur und Film gezeigt.

Als Leitfaden beim Programm dienen Themen am "Ereignishorizont der Gesellschaft", die durch die Mittel der Kunst greifbar gemacht werden sollen. Hoher Anspruch, kritisches Hinterfragen, Genuss und Ästhetik soll sich im Reaktor ergänzen.

Der Reaktor lädt Kulturschaffende ein in den historischen Veranstaltungssälen des ehemaligen Gschwandner ihre Werke zu präsentieren. Die Inhalte sollen sich sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an eine interessierte Öffentlichkeit richten. Das Eröffnungswochenende findet von 20. bis 22. Oktober statt.

Organisation liegt bei Konnektom

Bernhard Kammel, Filmregisseur und Produzent, Anna Resch und Sebastian Jobst vom Konnektom sind für die künstlerische Leitung und das Management des Reaktors verantwortlich. Da das Projekt privat finanziert wird, wird das ehemalige Gschwandner auch für private Veranstaltungen vermietet.

Mehr Informationen zum Reaktor findet man auf der Homepage.

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