Herzogenburg
19. Tage der offenen Ateliers

Ingeborg, Irmgard und Irene präsentieren ihre Kunstwerke in der "3i Galerie" in Oberwölbling. (c) Raidl
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  • Ingeborg, Irmgard und Irene präsentieren ihre Kunstwerke in der "3i Galerie" in Oberwölbling. (c) Raidl
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Verschiedene Kunstwerke wurden im Rahmen der Tage der offenen Ateliers am Wochenende gezeigt. 

OBERWÖLBLING / HERZOGENBURG. "Neben den Tagen der offenen Ateliers haben wir auch zu Weihnachten und Ostern geöffnet", erzählen die drei "I"s, Irene, Ingeborg und Irmgard aus Oberwölbling. Die drei Damen kennen sich seit vielen Jahren und ergänzen sich mit ihrem Hobby - der Handwerkskunst - optimal. "Ich habe in meiner Kindheit schon gerne gemalt, derzeit arbeite ich mit Acryl auf Leinwand, bin aber immer offen für neue Möglichkeiten und Techniken", berichtet Irmgard Schlager. "Ich arbeite mit Glas, die Tiffany-Glaskunst hat es mir vor vielen Jahren angetan und auf der Kunstakademie habe ich viel darüber gelernt. Außerdem habe ich die Möglichkeit, mit meiner Kunst, Altes aufzuhübschen und weiter zu verwerten - Upcycling nennt man das heutzutage", berichtet Ingeborg Schober, die wunderschöne filigrane Glaskunstwerke anfertigt. 


Offene Ateliers

"Ich habe dieses Haus vor einigen Jahren gekauft - ich wohne nebenan - und seither nutzen wir es als unser Atelier. So haben wir genügend Platz und Präsentationsräume zur Verfügung", ist Irene Krammel glücklich über diese großartige Möglichkeit. "Ich gehe, genauso wie meine beiden Kolleginnen, auch gerne auf individuelle Kundenwünsche ein. Vom Glasuntersetzer bis über riesengroße Patchworkdecken, mache ich alles", ist Irene Krammel der Profi an der Nähmaschine. In der Schupfengalerie in Herzogenburg lag der Fokus der heurigen Tage der offenen Ateliers auf Druck & Graphik. Renate Minarz alias "Remi" zeigt beeindruckende Werke: "Die Drucktechnik ist keine sehr übliche Kunsttechnik, weil sie sehr aufwändig und überraschend ist." "Man weiß nie so recht was genau am Ende herauskommt", ergänzt Renate Eder, die ebenfalls ihre Bilder in der Schupfengalerie präsentiert. In der Galerie herrscht ein Kommen und Gehen: "Wir waren noch nie da, obwohl ich seit 16 Jahren ein Haus in St. Pölten besitze. Jetzt ist die Zeit da, um vielleicht das eine oder andere Kunstwerk zu erstehen", erzählt Christine Feiler, die mit ihrer Freundin Irene Mundschitz gekommen ist. Ingrid und Franz Messner aus St. Pölten begutachten unter anderen die Werke von Anneke Hodel-Onstein in der Schupfengalerie: "Wir kommen jedes Jahr her und freuen uns, wenn es - so wie heuer - ein neues Thema gibt."

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