Am Kopf stehen und die ‚Krot‘ schlucken (Kommentar)

Tschinbumm – kaum hat Frequency-Betreiber Harald Jenner auf einer Pressekonferenz das Programm für das heurige Festival präsentiert, entflammt der Streit um den Mega-Event erneut. Dieses Festival, das Tausende von fast ausschließlich jugendlichem Publikum in die Landeshauptstadt zieht und für internationale Beachtung sorgt, wird die Gemüter wohl für immer entzweien. Und jetzt tritt auch noch der Volksanwalt auf den Plan, der den St. Pöltner Magistrat rügt, sich zu wenig mit den Lärmschutzrichtlininen für die Veranstaltung auseinandergesetzt zu haben. Das ist Wasser auf die Mühlen der erbittertsten Gegnerinnen Sylvia Kysela-Klein und Brigitte Wagner von der Plattform „WIR für St. Pölten“, die den Betreiber und sein Frequency-Spektakel am liebsten aus der Stadt vertreiben würden. Aber wie es aussieht, werden sie und so manche Anrainer die ‚Krot‘ schlucken müssen und endlich akzeptieren, dass auch heuer wieder die Stadt im Sommer einige Tage kopfsteht.

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