Weinstadt setzt Millionenprojekte um

LANGENLOIS (don). Die Stadtgemeinde Langenlois wird auch 2014 kräftig investieren. Für den außerordentlichen Haushalt ist ein Betrag in der Höhe von 4,05 Millionen Euro vorgesehen. Die größten Investitionen betreffen die Hochwassermaßnahmen in Zöbing und die neue Sportanlage. "Der Sportplatz bleibt wo er ist. Die Planung, die im Konsens mit allen Vereinen geführt werden, sind im Laufen", erklärt Bürgermeister Hubert Meisl , der mit einem Baustart im Herbst 2014 rechnet. Mit 1,022 Millionen Euro muss sich Österreichs größte Weinstadt an die Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz in Zöbing beteiligen. Der Gemeinderat vergab vor Weihnachten Aufträge für das Projekt mit einer Gesamtsumme von fünf Millionen. Keine Förderungen sind für den Theateraufführungen der Szene Bunte Wähne vorgesehen. " Im Vorjahr lieferte das Theaterfestival zahlreiche Flops, größte organisatorische Mängel und zwei Schulleiter haben sich gegen den weiteren Besuch mit ihren Klassen ausgesprochen. Das Kulturbudget von 6000 Euro werden den Schulen für den Besuch von Kulturveranstaltuungen, die sie selbst auswählen können, überreicht", erklärt Bürgermeister Meisl.
Das Touristische Leitbild nimmt in diesem Jahr die neue Beschilderung mit Orientierungstafeln ähnlich wie beim Weinweg in Langenlois in Angriff. In diesem Jahr soll auch das Konzept für das Touristische Leitbild 2015 bis 2025 erstellt werden. Dafür stehen 182.100 Euro zur Verfügung. "Da ab 2016 keine herkömmlichen Lampen mehr für die Straßenbeleuchtung verwendet werden dürfen, bringen wir mit 200.000 Euro einen Teil auf den neuesten Stand der Technik", freut sich Meisl, der auch künftig in den Ausbau der Gemeindestarße kräftig mit 200.000 Euro investieren wird.
Über steigende Ertragsanteile und Kommunalsteuer durfte sich die Langenloiser Satdtpolitik auch 2013 freuen. Einen Anstieg dieser zeichnet sich bereits für 2014 ebenso ab.
Die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung wird auch die weitere Investitionstätigkeit in unserer Stadt beeinflussen. Das überall angesagte 'zu Tode sparen' halte ich nicht für sinnvoll. Weniger Aufträge an, weniger Mitarbeiter in den Betrieben, weniger Kommunalstuer und so weiter sind die Folge", sieht der Stadtchef nüchtern die Zusammenhänge. Außerdem stehen Kosten 2014 für die Nachmittagsbetreuung der Volksschule, das Jugendheim Gobelsburg, Wohngebäude-Sanierungen Grundan- und -Verkäufe, Wasserversorgungsanlage I und II sowie die Abwasserbeseitigung an.

Autor:

Doris Necker aus Krems

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