30.08.2014, 08:58 Uhr

36 Stunden Vollgas

Die Landjugend Kirchberg nimmt die Herausforderung an (Foto: privat)

Herausforderung angenommen: Innerhalb von 36 Stunden muss die Kirchberger Landjugend Projekte in Loich und Kirchberg umsetzen. Der Countdown läuft unerbittlich, und das schon seit gestern 18 Uhr.

KIRCHBERG/LOICH (ah). Die sogenannte Tat.Ort Jugend 2014, ein österreichweites Projekt der Landjugend hat nun auch das Pielachtal erreicht.
Gestern um 18 Uhr erfuhr der Landjugend-Sprengel Kirchberg von der Nominierung und machte sich sogleich auf, um alles zu organisieren.
Julia Kollermann von der Landjugend Kirchberg schildert die Vorgehensweise. "Momentan sind wir gerade dabei Flyer zu entwerfen, denn unser Projekt wird nach der Fertigstellung natürlich auch der Öffentlichkeit präsentiert und deshalb müssen wir so viele Menschen wie möglich mobilisieren."
Doch was ist der Inhalt des Projektes? Die Aufgaben sind gemeindeübergreifend (Kirchberg und Loich) und müssen innerhalb von 36 Stunden erfüllt werden.

Aufgaben in der Gemeinde Loich

In der Gemeinde Loich wird es Gegenstand des Projektes sein die Wanderwege neu zu beschildern (die Tafeln werden von der Gemeinde bereit gestellt) und die Böschung bei der Heimatstube zu gestalten. "Bei der Stube müssen wir einen Weg anlegen und das Ganze auch mit Blumen schmücken", so Kollermann.

Aufgaben in Kirchberg

Das Projekt in Kirchberg spielt sich zum größten Teil rund um den neuen Skywalk ab. Dort sollen die Mitglieder der Landjugend den Platzzugang zur Aussichtsplattform und das Umfeld ansehnlich gestalten. Weiters soll der sogenannte Schneckenweg, welcher den Ort mit dem Kirchenberg verbindet, saniert werden.

36 Stunden Zeit

"Für die ganze Umsetzung haben wir jetzt 36 Stunden Zeit", erzählt Kollermann.
Die Zeit läuft also und es bleibt spannend ob die Landjugend dieses umfangreiche Projekt zeitgerecht umsetzen wird.

Zur Sache:
Tat.Ort Jugend 2014 - Die österreichweite Projektarbeit der Landjugend
Im Rahmen von „Tat.Ort Jugend“ setzt die Landjugend österreichweit gemeinnützige Projekte vor Ort um und weist damit auf ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten hin. Mehrere tausend Mitglieder im ländlichen Raum engagieren sich in gemeinnützigen und nachhaltigen Projekten für ihre Gemeinden und Regionen.
Bei der österreichweiten Projektarbeit geht es darum, die eigene Gemeinde zum Tat.Ort werden zu lassen – mit sichtbaren Projekten und besonderen Begegnungen werden Spuren hinterlassen.
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