29.01.2018, 14:42 Uhr

Barbara Schwarz zu Besuch im Hilfswerk

In der ersten Reihe: Wahlkreislisten-Kandidat Herbert Gödel, St. Pöltens Vizebürgermeister Matthias Adl, Hilfswerk-Betriebsleiterin Maria Wallner, Landesrätin für Soziales Barbara Schwarz, Vereinsvorsitzende Gundis Pöhlmann und Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher. In der zweiten Reihe: Mitarbeiterinnen des Hilfswerks. (Foto: Hilfswerk Herzogenburg)
HERZOGENBURG (pa). Von der Arbeit des Hilfswerks Niederösterreich konnte sich Soziallandesrätin Barbara Schwarz bei einem Besuch am Standort Herzogenburg persönlich überzeugen. Ganz besonders gratulierte die Landesrätin zum 40-jährigen Jubiläum der Sozialorganisation.
„Was Ihr hier leistet, ist ganz wichtige Arbeit und verdient große Bewunderung“, fand Barbara Schwarz lobende Worte für die anwesenden Hilfswerk-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter. Vorsitzende Gundis Pöhlmann und Betriebsleiterin Maria Wallner präsentierten die Aktivitäten des Vereins und des Fachbereichs Hilfe und Pflege daheim. Vom Standort in der Keltengasse 10 werden Dienstleistungen für ältere, pflegebedürftige Menschen organisiert: Hauskrankenpflege, Heimhilfe, mobile Therapie, Notruftelefon sowie das Menüservice. „So ermöglichen wir älteren Menschen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben“, erklärt Pöhlmann, „Und damit können wir Familien enorm entlasten.“
Die Angebote rund um Kinder und Familien präsentierte Barbara Bichler-Schätz, Leiterin des Hilfswerk Familien- und Beratungszentrums St. Pölten. Hier werden Kinderbetreuung durch Tagesmütter, Lerntraining, Arbeitsbegleitung für Jugendliche, psychologische Beratung und vieles mehr geboten. Vertrauliche und kostenlose Beratung am Telefon erhalten Hilfesuchende beim NÖ Frauentelefon sowie dem NÖ Krisentelefon.
Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher durfte Schwarz ein besonderes Geschenk überreichen: Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums veröffentlichte das Hilfswerk Niederösterreich das Buch „Danke!“, mit 22 Lebensgeschichten von Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und Partnern des Hilfswerks.

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