20.06.2017, 14:56 Uhr

Der Bürgermeister hat sich getraut

(Foto: David Schreiber Photography (www.david-schreiber.com))

Herbert Pfeffer und sein Mathias setzen ein Zeichen der Liebe – Sie sagen „JA“ zueinander

TRAISMAUER (pa). Bürgermeister Herbert Pfeffer und sein Mathias „Mias“ Pfeffer (vormals Goldhahn) haben sich, ein paar Wochen vor ihrem 8. Jahrestag, das Ja-Wort geben. Die beiden lernten sich bei der „Langen Nacht der Museen“ am 2. Oktober 2009 kennen. Im selben Jahr zu Weihnachten zogen sie bereits zusammen und leben seitdem in der gemeinsamen Wohnung in Traismauer.
Am 17. Juni fand die standesamtliche Verpartnerung im Schloss Traismauer statt.
Nach der offiziellen Zeremonie, die von Standesbeamtin Frau Wilma Holl vollzogen wurde, erhielt das Paar den Zuspruch Gottes. Mag. Wolfgang Payrich vom Stift Herzogenburg segnete die Verbindung der Beiden und nahm Ihnen auch das Treuegelöbnis ab. „Als bekennende Christen war es uns ein ganz besonderer Herzenswunsch, dass Gottes schützende Hände auch über unsere Beziehung wachen“, zeigt sich der Bürgermeister überglücklich.
Sophie Anna Melichar, Stadtrat Mag. Alfred Kellner PhD, Mag. Augustinus Brunner sowie Musikschuldirektor Mag. Andreas Rauscher sorgten für die musikalische Untermalung des Festaktes.

Gute Unterhaltung

Das Hollenburger Bläser Korps sowie die Stadtkapelle Traismauer spielten den Frischvermählten vor dem Schloss ein Ständchen bevor zur Feier in den Landgasthof Huber in Wagram geladen wurde.
Wirt Reinhard Huber und sein Team sorgten in bewährter Weise für perfektes Service. Die Küchenmannschaft rund um Chefin Petra Huber verwöhnte die Festgesellschaft mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Die Stageband der Musikschule Traismauer sowie die DJs Patrick & Jakob garantierten ein gemütliches Ambiente und „heiße“ Partystimmung.
Am späteren Abend wurden die rund 200 Gäste von Alexander Schneller, Circus Pikard, und Christian „Chris Auxi“ Augstaller, von Saschas parodistische Travestie, und deren Showeinlage verzaubert.
Das frischgebackene Paar und deren Gäste feierten ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden.
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