20.04.2015, 15:01 Uhr

Gratis surfen am Ratzersdorfer See und im citysplash

KabelPlus Geschäftsführer Gerhard Haidvogel, Bäder-Chef Martin Fuchs, KabelPlus Geschäftsführer Ing. Mag. Wolfgang Schäffer und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler surfen bereits im citysplash. (Foto: Josef Vorlaufer)
ST. PÖLTEN (red). Man braucht kein Surfbrett sondern ein Tablet oder Smartphone sowie ein Badetuch und Sonnencreme. Ab Sommer 2015 können die Besucher des Ratzersdorfer Sees und des „citysplash“-Sommerbades über W-Lan, das von der Kabelplus GmbH installiert werden soll, kostenlos im Internet surfen.

„Wir wollen über eine gesteigerte Aufenthaltsqualität die Besucherfrequenz und Aufenthaltsdauer am Ratzersdorfer See und im citysplash weiter erhöhen“, erklärt Bürgermeister Matthias Stadler die Gründe die beliebten Freizeiteinrichtungen mit einem kostenlosen W-Lan Zugang auszustatten und den Besuchern Neuigkeiten aus der Stadt, Informationen über Veranstaltungen, Aktionen der Plattform "St. Pölten 2020" und touristische Attraktionen anzubieten.

Aufwendige Technik

Über mehrere Hotspots sollen vor allem die Liegewiesen entlang des östlichen Ufers des Ratzersdorfer Sees und der gesamte Bereich des citysplash mit einem kostenlosen Internetzugang versorgt werden. Der Zugang wird zeitlich begrenzt auf zwei Stunden und soll ein unlimitiertes Transfervolumen haben.
Die W-Lan Hotspots im citysplash werden während der Öffnungszeiten des Sommerbades betrieben, jene am Ratzersdorfer See sollen noch vor dem Sommer in Betrieb genommen und künftig von März bis Ende Oktober den Internetzugang ermöglichen.
Der formelle Startschuss für das W-Lan am Ratzersdorfer See und im „citysplash“-Sommerbad mit der Auftragsvergabe an die Kabelplus GmbH soll in der Gemeinderatssitzung am 27. April 2015 erfolgen. Als Gesamtinvestitionskosten sind 22.000 Euro vorgesehen.

Geht es nach der JVP St. Pölten, die die Ausweitung des Angebotes auf den See gefordert hatte, soll das nicht die letzte Ausbaustufe des WLAN-Angebots in der Landeshauptstadt gewesen sein. "Wir wollen, dass auch im LUP gratis surfen möglich ist und wollen damit auch die Attraktivität der Öffis weiter erhöhen. Daneben gibt es auch weitere Stadtteile, für die ein solches Angebot sicher interessant wäre", so Stadtrat Markus Krempl-Spörk.
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