17.10.2014, 07:29 Uhr

St. Pöltner Kinderschutzzentrum "die möwe" ist übersiedelt

Landesrat Karl Wilfing, Georg Hauer, Regina Kopp, Johanna Kargl, die stellvertretende Leiterin Eva Brenner, Kinderschutzzentrum-Leiterin Claudia Puhr, Reinhard Neumayer, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendhilfe des Landes, Möwe-Fachvorständin Jutta Falger und Bürgermeister Matthias Stadler. (Foto: mss/Vorlaufer)

Die neuen Räumlichkeiten am Bahnhofplatz wurden offiziell eröffnet.

ST. PÖLTEN (red). Das Kinderschutzzentrum „die möwe“ gibt es in St. Pölten schon seit 18 Jahren. Da aber eine soziale Einrichtung nun auch barrierefrei sein muss, um weiterhin förderwürdig zu sein, hat sich das Kinderschutzzentrum im letzten Jahr nach einem neuen Zuhause umgeschaut. Am Bahnhofplatz stehen dem Kinderschutzzentrum nun 263 Quadratmeter für drei Therapiezimmer, einen Gruppentherapieraum, Sekretariat, Seminarraum, Küche und WC-Anlagen zur Verfügung. Es ist behindertengerecht eingerichtet, liegt zentral und verkehrsgünstig gegenüber vom Bahnhof und ermöglicht auch hilfesuchenden Menschen, anonym Beratung in Anspruch zu nehmen.

Anerkannte Beratungsstelle

Das professionelle und kompetente möwe-Team aus PsychotherpeutInnen, PsychologInnen, DiplomsozialarbeiterInnen, leistet Hilfestellung für jede Art von Leidenszuständen von Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 19. Jahr.
Das möwe-Kinderschutzzentrum ist, rein rechtlich gesehen, eine vom Bundministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend anerkannte Familienberatungsstelle nach dem Familienberatungsfördergesetz, mit dem Schwerpunkt Arbeit gegen physische, psychische und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Auch mit der Jugendhilfe der Stadt St. Pölten gibt es im fachlichen Bereich eine sehr gute Zusammenarbeit.
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