21.10.2016, 11:06 Uhr

Katastrophe – Was ist zu tun?

(v.l.n.r) Landesgeschäftsführer des NÖ Zivilschutzverbandes Thomas Hauser und Zivilschutzbeauftragter GGR Peter Hießberger (Foto: Stefan Tucek, NÖ Zivilschutzverband)

Alarmpläne werden überarbeitet und ergänzt
Mit diesem Thema beschäftigte sich GGR Peter Hießberger, Zivilschutzbeauftragter der Marktgemeinde Wölbling die gesamte vergangene Woche in der Zivilschutzschule in Tulln.

Die Inhalte der intensiven Schulung spannten sich vom krisenfesten Haushalt, vorbeugenden Brandschutz, Umgang mit Hochwasser, Kernkraftwerksumfall, Erdbeben, was tun bei einem Blackout bis hin zum fachgerechten Umgang bei einer Trinkwasserverunreinigung – dieses Thema ist in Wölbling ja gerade brandaktuell. Mit dem Wissen werden nun die Alarmpläne der Marktgemeinde überarbeitet bzw. neu erstellt. Für die Adaptierung des Alarmplans Trinkwasser hat es bereits ein Treffen mit den Feuerwehren der Gemeinde und EVN-Wasser auf Initiative des Zivilschutzes gegeben. Der neue Alarmplan Trinkwasser wird hoffentlich im November fertiggestellt werden und wird dann auch der Bevölkerung präsentiert, zeigt sich Hießberger zuversichtlich. Als weitere Aktivität im Bereich Zivilschutz gibt es im nächsten Jahr am 24. Jänner einen Vortrag zum Thema „Blackout – was tun?“.
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