24.01.2018, 07:35 Uhr

NEUES PENDLERKONZEPT FÜR DAS UMLAND

v.l.n.r. Wolfgang Fraberger, Kathrin Schindele, GR Josef Thoma
Mobilität in Obritzberg „SPÖ will Ausbau!

Am 06 Jänner 2018 sendete Wolfgang Fraberger ehem. Spengler- und Dachdeckermeister aus Kleinhain allen Gemeinderäten, bezüglich der Mobilitätsprobleme in unserer Gemeinde eine E-Mail mit der Bitte um Klärung bzw. Information. Auch die Volksvertreter zum NÖ Landtag wurden über die Probleme informiert.

Wolfgang Fraberger war von 1998 bis 2016 selbstständiger Spengler und Dachdecker in Kleinhain. 2008 erkrankte er an Multipler Sklerose und ist nunmehr seit 1. November 2016 in Erwerbsunfähigkeitspension. Seine Nettopension beträgt knapp über 900 Euro.
Herr Fraberger: „Mittlerweile bin ich auch zu 80 Prozent behindert, das wirkt sich vor allem auf meine Sehkraft und Beine aus.“

Am 09. Jänner 2018 antwortete GR Josef Thoma per mail und vereinbarte mit Herrn Fraberger einen Termin um sich vor Ort ein besseres Bild zu machen. Erstaunlicherweise war GR Thoma der einzige Volksvertreter der Herrn Fraberger antwortete.

Paar Tage später meldeten sich per mail die anderen Parteien.

GR Thoma wurde vom Büro SCHNABL informiert, dass dieses Anliegen des Herrn Fraberger weitergleitet wird und ein Termin zustande kommt.

Die Spitzenkandidatinnen der Liste Team Schnabl SPÖ allen voran Kathrin Schindele und Bgm. Herbert Pfeffer aus Traismauer konnten trotz des vollen Terminkalenders am Freitag 19 01 2018 für unseren Gemeindebürger Herrn Fraberger eine Zeitlücke finden und besprachen seine Anliegen mit GR Josef Thoma den Vorsitzenden der Liste SP Team Zukunft für Obritzberg-Rust-Hain.

Dazu Kathrin Schindele: Im Zuge der Kulturhauptstadt St. Pölten 2024 haben auch die Bürger im Umland das Recht auf zeitgemäße Busverbindungen. Es wäre an der Zeit den LUP Bus ins Umland zu erweitern und so die Anliegen der Bevölkerung gerecht zu werden.

Bgm. Herbert Pfeffer: Er kenne das Problem aus seiner Gemeinde. Für die Allgemeinheit wäre ein System aus LUP und gemeindeeigenes Taxi bzw. Busse die Zukunft. Da über den Verkehrsverbund eine Erweiterung der Busse für die kleinen Gemeinden nicht finanzierbar wäre.

GR Thoma: Gemeinsam könne man einiges erreichen, er werde bei der nächsten Gemeinderatssitzung oder im Ausschuss dieses Problem ansprechen. Da es alle wissen, jedoch nichts tun, ist zu wenig. Daher müssen Taten folgen. Die Chance bis St. Pölten zur Kulturstadt 2024 ernannt wird, ein Konzept planen um den öffentlichen Verkehr ins Umland auszubauen, sollte genützt werden.

„SPÖNÖ „HILFE FÜR DIE SCHWÄCHSTEN IN UNSEREM LAND“




Foto: Bgm Pfeffer SP
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