Skurille Werbe-Idee
"Angefressen" wegen eines Strafmandats

Ein "Strafzettel" der Appetit machen soll
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  • Ein "Strafzettel" der Appetit machen soll
  • Foto: Merten Mauritz
  • hochgeladen von Ernst Georg Berger

In den letzten Tagen trauten viele Autofahrer in Hietzing ihren Augen nicht. Ein "Strafzettel" erwarte sie bei hrem Auto.

HIETZING. Obwohl der 13. Bezirk bekannterweise noch über keine flächendeckende Kurzparkregelung verfügt, entdeckten viele Autobesitzer in den letzten Tagen unter ihren Scheibwischern einen vertrauten, wenn auch nicht gerade geliebten Zettel. Eine Organmandat, im Volksmund gerne auch Strafzettel genannt.

Nach dem ersten Schock lohnte sich ein zweiter Blick. Es handelt sich nicht um eine Strafverfügung sondern um eine "Appetitverführung" der Würstlerei, eines Hietzinger Unternehmens, das damit eine Werbeidee gefunden hat, die wirklich auffällt. Ob diese auch aufgeht oder den Adressanten auf den Magen schlägt wird sich noch zeigen. Fest steht aber: Es ist der erste Strafzettel, der einem "Wurscht" sein kann.

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