Der Hietzinger Kabarettkönig gibt sein Debüt

Kabarettkönig Walid Azak mit Gerold Rudle.
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HIETZING. Gerold Rudle fungierte als Mentor. "Ich habe die große Ehre, nach unserem König auftreten zu dürfen", so Rudle vor Beginn.

Walid Azak nahm sich als erstes Sprachdifferenzen vor: Telefonate zwischen Tunesiern und Österreichern wurden genau analysiert und mit Humor nachgeahmt. Immerhin spricht er Französisch, Deutsch und Englisch fließend. "Tunesier können sich mit drei Phrasen unterhalten: ‚Hallo, wie geht’s dir?', ‚Wo bist du?' und ‚Ha'. Wobei das ‚Ha' für ‚Ha' steht." Tabuthemen sind beim Kabarettkönig Fehlanzeige. Sex, Liebe und Witze über die eigene Herkunft sind Programm. Einiges muss er aber noch lernen: "Gerold, ich habe keine Ahnung, wie ich mein Programm beenden soll. Da musst du mir Tipps geben", sorgt er für Lacher unter den Gästen.

Nach Walid Azak sorgte Rudle mit einem Best-of seiner Programme für einen gelungenen Abschluss des Abends. Mehr Informationen über die Auftritte von Walid Azak gibt es auf www.walidazak.com

Hintergrund:

Bericht:Gewinner der Kabarettkrone - Tunesier mit Wiener Schmäh

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