25.11.2016, 21:59 Uhr

Die Wunderpille Bewegung

Warum Kinder von Betten fallen, woher die Drogen im Gehirn stammen und was das alles mit Tourismus zu tun hat. Das beantwortete das Fachsymposium Bergsport & Gesundheit – veranstaltet vom Alpenverein. (Foto: Regionalsport.at)
Wien: Fachsymposium Bergsport & Gesundheit |

Warum Kinder von Betten fallen, woher die Drogen im Gehirn stammen und was das alles mit Tourismus zu tun hat!

WIEN eh. Am Freitag, 25.11.2016 wurde um 10.00 Uhr das Fachsymposium Bergsport & Gesundheit – veranstaltet vom Alpenverein – durch die Moderatorin Frau Mag.a Margit G. Bauer (Psychologische Pädagogin, Unternehmensberaterin, Energetikerin) eröffnet. Begrüßt wurden die anwesenden Gäste durch Frau Mag.a Ilona Ventura Msc, der stellvertretenden Leiterin des Bundesministeriums für Frauen und Gesundheit, Herrn Dr. Andreas Ermacora, dem Präsidenten des Österreichischen Alpenvereins sowie von Markus Winkler, Leiter der Generali Versicherung für die Region Tirol und Vorarlberg.
Univ.-Doz. Dr. Arnulf Hartl (Leiter des Instituts für Ecomedicine, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg), Univ.-Prof. Dr. Martin Kopp (Institut für Sportwissenschaft, Universität Innsbruck) und Martin Niedermeier, MSc (Institut für Sportwissenschaft, Universität Innsbruck) stellt die Studienergebnisse zum Thema Effekte des Bergsports auf Lebensqualität und Gesundheit vor. Herr Prof. Mag. Peter Zellmann (Leiter des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung) gab Einblicke zum Thema – Bergsport als Tourismusfaktor. Prim. Priv.-Doz. Dr. Reinhold Fartacek (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie) legte den Interessierten seine Studienergebnisse zu „Bergwandern und psychische Erkrankung: Ein Therapieansatz?“ dar. Elisabeth Steurer, MA (staatl. gepr. Berg- & Skiführerin) gab Denkanstöße zum Thema „Recht auf Risiko – Risikobedürfnis und Sicherheitssehnsucht“. Als Abschluss des toll organisierten und interessanten Tages gab es Impulse zu „Gipfelglück: Was die Hirnforschung über das Bergerlebnis verrät“, von Dr. Stefan Klein (Physiker, Philosoph und Wissenschaftsautor: "Die Glücksformel"). Alle Referenten waren sich einig – Bewegung ist das Non plus Ultra in der Prävention und in der Heilung. Vor diesen wissenschaftlich fundierten Vorträgen sollte nun kein Verantwortlicher in welcher Position auch immer die Augen verschließen dürfen!

Detailliertere Informationen zu den einzelnen Themen könnt ihr auf www.regionalsport.at entnehmen.
4
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.