Hollabrunner Freyja-KIWANIS jubilierten
25 Jahre Kiwanis –Damenclub Hollabrunn

Die Geehrten: Gudrun Cvek, Hilda Berger, Präsidentin Petra Theuretsbacher, Elisabeth Nuhsbaumer und Wilma Piglmaier.
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  • Die Geehrten: Gudrun Cvek, Hilda Berger, Präsidentin Petra Theuretsbacher, Elisabeth Nuhsbaumer und Wilma Piglmaier.
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Die Damen des Hollabrunner Clubs „Freyja“ blickten mit ihren Gästen zurück auf ein Vierteljahrhundert.

HOLLABRUNN (jm). Präsidentin Petra Theuretsbacher hatte anlässlich „25 Jahre Kiwanis Club Hollabrunn-Freyja“ Mitglieder und Gäste zu einem Rückblick auf die Vereinsgeschichte in den Weingasthof Reisinger eingeladen.

Dank für Spontanhilfe

Stadtpfarrer Eduard Schipfer, die Landtagsabgeordneten Richard Hogl (ÖVP) und Georg Ecker (Grüne) sowie Stadtrat Kornelius Schneider dankten den Kiwanis-Damen für ihren Einsatz im Dienste der Menschlichkeit. „Danke, dass ihr Kindern helft, denen es nicht so gut geht und wo es die Politik nicht schafft, zu helfen“, brachte es Ecker auf den Punkt. Gewürdigt wurde auch das Bemühen der Kiwanis-Mitglieder, durch Benefizveranstaltungen wie das Panflötenkonzert oder die Advent- und Ostermärkte Mittel zu lukrieren, die Kindern in Notsituationen zugute kommen.

Berührende Familiengeschichte

Einem kleinen Mädchen, das an Durchblutungsstörungen litt und dem der Vorderfuß amputiert werden musste, wurde vor 20 Jahren mit einer Prothese geholfen, sodass es ein „normales“ Leben führen konnte. Wenige Tage vor dem Jubiläumsfest bedankte sich die mittlerweile 25-jährige Frau mit einem Foto von ihrer gesunden kleinen Tochter.

Ehrung der Gründungsmitglieder

Besonderen Dank sprach Präsidentin Theuretsbacher den drei Gründungsmitgliedern Wilma Piglmayer, Elisabeth Nuhsbaumer und Gudrun Cvek aus sowie Hilda Berger für ihre zehnjährige Präsidentschaft. Bedankt wurden auch Panflötist Franz Schwingenschlögl und Michael Heinzl von den Kiwanis-Herren. Als Gratulanten stellten sich die Obmänner der Kiwanis aus Wien, Dürnstein, Zwettl, Langenzersdorf, Krems und Stockerau ein.

Kommentar von Josef Messirek

Kindern spontan helfen und Not lindern
„Leben ist immer lebensgefährlich.“ An dieses Zitat von Erich Kästner musste ich denken, als beim Jubiläumsfest der Kiwanis über Schicksale von Kindern berichtet wurde, die mit körperlicher oder geistiger Einschränkung zu kämpfen haben. Unsere Wohlstandsgesellschaft wendet gerne den Blick von Menschen ab, die ein schweres Schicksal zu tragen haben. Die Kiwanis richten ihren Blick bewusst auf hilfebedürftige Kinder, sie nehmen sich ihrer an und sind so ein notwendendes Gegengewicht!

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