Vortrag von Marcus Wadsak
CO2-Bindung durch mehr Bäume im Stadtgebiet

Sabine Fasching, Marcus Wadsak und Christian Kasper nach dem beeindruckenden Vortrag.
  • Sabine Fasching, Marcus Wadsak und Christian Kasper nach dem beeindruckenden Vortrag.
  • Foto: Foto: Fasching
  • hochgeladen von Alexandra Goll

„Überwältigender Besucheransturm, ein lehrreicher Vortrag und genialer Referent“, fasst Organisatorin Sabine Fasching vom Verein „Freunde des Hollabrunner Waldes“ die Veranstaltung „Klimawandel – Fakten gegen Fake & Fiktion“ mit dem bekannten ORF-Meteorologen Marcus Wadsak zusammen.

HOLLABRUNN. Der Festsaal des Erzbischöflichen Gymnasium Hollabrunn war dermaßen voll, dass einige Leute wieder gehen mussten,  weil schlichtweg kein Platz mehr war. Auch Obmann Christian Kasper vom Verein „Hollabrunner Vorlesungen“, den Initiatorin Fasching als Kooperationspartner gewinnen konnte, zeigte sich vom großen Andrang beeindruckt. „Das Thema beschäftigt die Menschen, das war offensichtlich“, so Kasper: „Und nach dem Vortrag gab es so viele positive Rückmeldungen.“

Klimakrise durch Menschen gemacht

In seinem Vortrag belegte Wadsak mit wissenschaftlichen Daten, dass die Klimakrise durch den Menschen gemacht ist und ging in seinen Ausführungen mehrmals auf die Wichtigkeit des Hollabrunner Waldes und Bäumen generell ein. Die Region könne sich glücklich schätzen, so ein großes Waldgebiet zu haben, das sich positiv auf das Kleinklima auswirke und dessen Erhalt lebensnotwendig wäre.

Mehr Bäume im Stadtgebiet

Gleichzeitig betonte Wadsak: „Es braucht Bäume im Stadtgebiet“ - nur so könne CO2 gebunden und die Temperatur gesenkt werden! Darüber hinaus verdeutlichte der ORF-Wettermann mit teilweise erschütternden Fakten, dass die Politik dringend Rahmenbedingungen schaffen müsse, um ein klimaneutrales Leben zu ermöglichen, da sonst keine Umkehr mehr möglich wäre.

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