Drei Todesfälle in Silvesternacht

Am Heiligen Abend und zu Silvester gab es für Polizei und Rotes Kreuz einiges zu tun.                                                                                   Foto: Privat
  • Am Heiligen Abend und zu Silvester gab es für Polizei und Rotes Kreuz einiges zu tun. Foto: Privat
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BEZIRK (jm). Einsätze der Feuerwehr hat es laut Bezirkskdt. Alois Zaussinger in der Christnacht keine gegeben. „In der Silvesternacht musste die FF Wullersdorf zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Der verunglückte Pkw-Lenker konnte aber nur mehr tot geborgen werden“, so Zaussinger.
Hochbetrieb in beiden Nächten herrschte bei der Bezirksstelle des Roten Kreuzes Hollabrunn, wie Gf. Günther Wiehart berichtete: „Am Heiligen Abend hatten wir 23 Alarmierungen, bei fünf musste der Notarzt mitfahren. Hauptsächlich handelte es sich um Krankentransporte, bei einem Einsatz endeten die Herz-Kreislauf-Beschwerden leider tödlich“, soWiehart. Zu Silvester waren die Rot-Kreuz-MitarbeiterInnen mit 51 Alarmierungen, davon sechs mit Notarzt, noch mehr gefordert. Die Bilanz: PatientInnen mit Nasenbluten, Atemnot, Schwindel, Herzbeschwerden und drei Todesfälle. Am Heiligen Abend kam es laut Bezirkspolizeikdt.-Stv. Eduard Widhalm zu einer Anzeige wegen gefährlicher Drohung, weiters gab es einen Wohnungseinbruch und einen Verkehrsunfall mit Sachschaden. In der Silvesternacht langten mehrere Anzeigen wegen Lärmbelästigung ein und eine wegen gefährlicher Drohung. Weiters gab es zwei Verkehrsunfälle mit Wild und bei einem Unfall eine Christophorus-Landung, wo die Polizei absicherte.

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