Faschingsumzug in Deinzendorf
„Hexe“ wurde beim Faschingsumzug verbrannt
- Die Strohpuppe steht für alle schlechten Gewohnheiten und wird beim Faschingsausklang verbrannt.
- Foto: Josef Messirek
- hochgeladen von Josef Messirek
DEINZENDORF. Den spektakulären Höhepunkt des Faschingsumzugs in Deinzendorf bildete die Verbrennung der „Hexe“, einer Strohpuppe. „
- Florian Dworzak und Daniela Bauer vom veranstaltenden Dorfgemeinschaftsverein.
- Foto: Josef Messirek
- hochgeladen von Josef Messirek
Sie steht für alle schlechten Gewohnheiten, die sich in der närrischen Zeit so angesammelt haben“, erklärte Manfred Mutz den alten Brauch, den man im gemeinschaftlichen Feiern lebendig halten wolle. Fasziniert verfolgten Kinder und Erwachsene in ihren fantasievollen Kostümen, wie die Strohpuppe ein Raub der Flammen wurde.
- Auch Bürgermeister Markus Baier war mit seiner Familie beim Faschingsumzug.
- Foto: Josef Messirek
- hochgeladen von Josef Messirek
Begonnen hatte der Umzug, den der Dorfgemeinschaftsverein unter Obmann Florian Dworzak veranstaltete, beim Spielplatz in Dietmannsdorf. Mit der Musikkapelle Deinzendorf, geleitet von Kapellmeister Josef Heinzl, bewegte sich die farbenfrohe Schar durch den „Prater“ nach Deinzendorf, wo man sich in der Alten Schule gemütlich zusammensetzte und das bunte Treiben bei Würsteln und Getränken ausklingen ließ.
Das könnte dich auch interessieren
.
Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.