AK Kandidaten
Wahl des Arbeitnehmer-Parlaments

Christian Kauer ist Spitzenkandidat der FSG im Bezirk Hollabrunn.
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  • Christian Kauer ist Spitzenkandidat der FSG im Bezirk Hollabrunn.
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Die AK-Wahl läuft - das sind die Kadidaten aus unserem Bezirk

BEZIRK (ag). „Manche halten die AK-Wahl für nicht wichtig, wir aber wissen, dass es um das Arbeitnehmer-Parlament geht, das nicht weniger als 549.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertritt", betonte auch der Leiter der Arbeiterkammer Hollabrunn Martin Feigl. Die Wahl startete mit 20. März und läuft bis 2. April.

Christian Kauer ist FSG-Kandidat

Für die FSG gehen im Bezirk Hollabrunn Christian Kauer und Franz Fischer ins Rennen. Seit 1994 ist Kauer bereits im Vorstand der Arbeiterkammer NÖ. Seine Anliegen sind in den Bereichen Mindesteinkommen von 1700 Euro, leistbarer Wohnraum, Betriebsansiedelungen in Hollabrunn und Verbesserung der Kinderbetreuung. "Die AK bietet viele Leistungen, wie Mietrecht, Konsumentenschutz und die Arbeitnehmervertretung. Wir bieten Rechtsauskunft vor Ort für Jedermann. Wenn wir die AK nicht hätten, müssten wir sie erfinden", so Kauer.

Kandidat Franz Fischer

Zweiter Kandidat der FSG im Bezirk ist ÖBB-Betriebsrat Franz Fischer aus Nappersdorf, der sich seit 30 Jahren für die Arbeitnehmerrechte einsetzt: "Viele Leute sind verunsichert aufgrund der Ungewissheit in der Politik und der Veränderungen im Gesundheitswesen. Oft beschäftigen Dienstnehmer die Themen Pensionierung, lange Krankenstände durch Burn-out, drohende Arbeitslosigkeit und Arbeitszeit. Unser Ziel ist die Unterstützung der Arbeitnehmer bei Problemen am Arbeitsplatz. Jede Stimme zählt, deshalb ist es wichtig, zu wählen. Wahlkarten werden dieser Tage zugeschickt. So einfach kann man sonst selten wählen. Große Menge erzeugt Stärke, das ist unser Ziel!"

NÖAAB-Kandidat Johann Werl

Die NÖAAB-FCG-Fraktion stellte als Spitzenkandidaten Johann Werl aus Ravelsbach vor. Für ihn ist die Unterstützung der Lehrlinge und dem Entgegenwirken des Fachkräftemangels besonders wichtig. "Wir möchten mit Betriebsbesuchen die Wahlberechtigten zur Wahl motivieren, damit die Vertretung unsererseits weiterhin bestehen kann", so Werl.

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