Hollabrunn
Heimsieg reichte nicht

Durchgesetzt. Im Heimspiel gegen Bärnbach konnte sich Kreisläufer Goran Vuksa oft entscheidend durchsetzten
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HOLLABRUNN (da). Die Handballeuphorie war in den letzten Tagen in Hollabrunn deutlich zu spüren. Doch alles der Reihe nach: Vergangenen Mittwoch gab es im Heimspiel der Finalserie gegen den HSG Bärnbach/Köflach nur eine Devise: „Entweder siegen oder fliegen.“ Denn nach der knappen Niederlage im Auswärtsspiel musste ein Sieg her.

Tolle Atmosphäre

Mehr als 1000 Besucher machten die Weinviertelarena zu einem ordentlichen Hexenkessel. Das Spiel, an Dramatik kaum zu überbieten, hatte alles was das Handballerherz höher schlagen lässt. UHC-Rückraumspieler Alen Markovic konnte kur vor Spielende den Treffer zum vielumjubelten Endstand von 30:29 erzielten. UHC Manager Gerhard Gedinger über den emotionalen Sieg: “Es war eine grandiose Kulisse wie zuletzt 2005, wo sich unsere Mannschaft mit einer top Leistung angeschlossen hat.“

Nichts zu holen in der Weststeiermark

Nur drei Tage später mussten die Hollabrunner, angeführt von Kapitän Oliver Graninger, zum alles und entscheidenden dritten Finalspiel in die Steiermark. Leider gab es gegen einen „bärenstarken“ Gegner wenig zu holen und man musste eine relativ klare 26:22 Niederlage einstecken. Mit dem Einzug ins Finale, dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, wurde dennoch ein klares Ausrufezeichen gesetzt. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.

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