17.05.2016, 08:00 Uhr

„Steig ein“: Mit Öffis schneller

Alexandra Goll (Auto-Team) und Josef Messirek (Öffi-Team) kamen mit 17 minütiger Differenz im Café Central an.Foto: ag

Serie Teil 3: Die Bezirksblätter machten den Test. Wer ist schneller - Öffis oder Auto?

BEZIRK (ag). Das Pendler-Rennen mit einem Team, das mit öffentlichen Verkehrsmittel und ein Team, das mit dem Auto zum Cafe Central in der Herrengasse im 1. Bezirk in Wien fährt, startete an einem regnerischen Mittwoch (4. Mai 2016) um 6.45 Uhr (planmäßige Abfahrtszeit des Regionalzuges). Aufgrund einer Zugverspätung von 8 Minuten, weil der Gegenzug abgewartet werden musste, konnte sich das Auto-Team einen Vorsprung herausfahren. Die Fahrt auf der S 3 und A 22 war flüssig und ohne Zwischenfälle. Doch wir passierten die Wiener Stadtgrenze und gleich nach der Abfahrt Strebersdorf standen bereits die Abbieger auf die Nordbrücke, wo wir mit dem Auto dann 18 Minuten benötigten, um auf die Nordbrücke zu gelangen. Vordrängler und hupende, nervöse Autofahrer wurden zur Genüge beobachtet.

Stau zur Nordbrücke

Während dieser Zeit füllte sich der Wiesel-Zug immer mehr. Etliche Zeitungsleser sind eingeschlafen, manche arbeiten am Laptop oder drücken am Handy herum. In Stockerau sind die letzten Sitzplätze vergeben und etwa 10 Fahrgäste mussten stehen. In Korneuburg verdoppelte sich dann die Zahl der Stehenden und es wurde auch für die Sitzenden unangenehm beengend.
Am Bahnhof Floridsdorf sind nicht wenige ausgestiegen, aber noch mehr zugestiegen. Am Bahnhof Wien Mitte steigt das Öffi-Team um 7:43 in die U3 und erreichte nach einem kurzen Fußweg um 7:54 Uhr das Ziel - das Cafe Central. Genau zu dieser Zeit befindet sich das Auto-Team bei der Votivkirche. Nach der Nordbrücke ging der Straßenverkehr zügig voran, die Rettungsgasse funktionierte auf der Lände einwandfrei. Um 8 Uhr passierte das Auto-Team das Cafe-Central und nach erfolgreicher Parkplatzsuche und einem kurzen Fußweg erreichte das Auto-Team um 8:11 das traditionelle Wiener Kaffeehaus.

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