29.09.2017, 11:43 Uhr

Weinviertel am Weg zum Zukunftsviertel

Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer: „Den Weg Richtung Zukunftsviertel weitergehen“.

BEZIRK. Im Weinviertel ist in den letzten Jahren ein leichter Aufwärtstrend spürbar. Umso wichtiger ist es für Weinviertel-Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer jetzt, daran weiterzuarbeiten, das Weinviertel zum Zukunftsviertel zu machen.Positive Entwicklung
In einigen Bereichen ist Österreich in den letzten Jahren falsch abgebogen, gesteht Eva-Maria Himmelbauer zu. Dennoch haben manche Maßnahmen auf Bundesebene in der letzten Zeit positive Auswirkungen auf das Weinviertel gehabt: Ein neuer Finanzausgleich, der die kleinen Gemeinden im Weinviertel gegenüber den großen Städten wie Wien stärkt, die Förderungen für den Ausbau der Kinderbetreuung, das start-up-Paket, das Unternehmensgründung gerade im Weinviertel erleichtert und fördert, das Investitionspaket für Gemeinden, um Infrastruktur zu verbessern und Arbeitsplätze zu schaffen und natürlich endlich der Baubeginn der S3.

Zukunftsviertel

Am Weg zum Zukunftsviertel sind für Eva-Maria Himmelbauer einige Maßnahmen besonders wichtig und dringend. „Der Ausbau des Breitbandes für schnelles Internet, mehr Home-Office und Tele-Working-Möglichkeiten für Arbeitsplätze in der Region und weniger Zeitverlust durchs Pendeln, weiterer Ausbau der Angebote für Familien und Kinderbetreuung und die Modernisierung der Schulen bei Ausstattung und Inhalten“, sind einige der Themen, die sie rasch angehen will.

Weinviertel. Mein Viertel

„Das Weinviertel ist mein Viertel“, betont Eva-Maria Himmelbauer. Das ist die Maxime ihres politischen Handelns, das ist aber auch der Grund, warum ihr die Nähe zu den Menschen so wichtig ist. „Egal ob bei unseren traditionellen Veranstaltungen oder bei meinen Kaffeehaus-Touren – der direkte Austausch ist mir besonders wichtig. Nur so kann ich wissen, was den Weinviertlern wichtig ist. Und diese Anliegen trage ich dann nach Wien ins Parlament.“

Rückhalt ist wichtig

Im Parlament in Wien will sie weiterhin fürs Weinviertel arbeiten. Dafür wirbt sie um Vorzugsstimmen.
„Das politische Gewicht ist ein anderes, wenn die Kollegen und die Minister wissen: Das ist eine, die hat den Rückhalt und den Auftrag aus der Region. So kann ich einfach mehr erreichen für unser Weinviertel“, bittet sie um die Unterstützung durch persönliche Vorzugsstimmen.
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