also wer "COOPER" nicht süß findet ist selber Schuld

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Cooper ist ein junger Servalkater der im weißen Zoo Kernhof zu Hause ist.

Der kleine Kerl hatte keinen leichten Start in sein Leben, seine Mama ist bei der Geburt leider gestorben und er musste per Hand groß gezogen werden. Inzwischen ist er ein paar Monate alt und schon sehr quirlig und verspielt. Es geht ihm ausgezeichnet und er ist kerngesund.

Typisch "Katze" verspielt und neugierig, jedes fliegende Blatt hatte seine Aufmerksamkeit.

Er hat so einen süßen Blick zum verlieben und abbusseln der kleine Kerl. 

überzeugt euch selbst von dem süßen mit der Serie im Anhang. 

Infos:

Der Serval (Leptailurus serval, Schreber 1776) ist eine hochbeinige, gefleckte Katze der Savanne. Dort lebt sie in feuchteren Gebieten. Leider wird der Lebensraum des Servals durch Brandrodung und Ausbreitung der Landwirtschaft immer mehr eingeschränkt.

Große Kleinkatze

Servale haben eine Kopf-Rumpflänge von 70 bis 95 cm, einen langen Hals und dünne Beine mit überlangen Vordergliedmaßen. Die Schulterhöhe beträgt etwa 65 cm. Auf der Rückseite jedes Ohres sind weiße Ohrflecke (sogenannte Wildflecken) zu erkennen.

Servalwurf

Servalweibchen haben ein Gewicht von ca. 9-13 kg, während die Servalmännchen bis ca. 18 kg schwer werden. Die Fellfarbe der meisten Servale zeigt einen hellgelben Grundton mit schwarzen Punkten. Sie kann jedoch durchaus variieren; von hellgelb mit schwarzen Punkten über hellgelblich mit bräunlichen Punkten.

Nach einer Tragzeit von 77 Tagen erblicken meistens zwei, seltener drei Servalbabys das Licht der Welt. Die Aufzucht der Jungtiere erfolgt getrennt von den Männchen nur durch das Muttertier.

Serval Nahrung

Die Nahrung des Serval besteht in der Wildbahn aus größeren Nagetieren wie Grasratten, Ohrenratten, Vielzitzenmäusen, Hasen sowie Vögeln, Fröschen und Reptilien aller Art. Auch Fische und Insekten werden nicht verschmäht. Gelegentlich können sogar Antilopenkitze und Flamingos zur Beute des Serval werden.

Servale sind eine der Wildkatzenarten, die zur Zucht neuer Hauskatzenkatzenrassen (der Savannah) eingesetzt werden.

In menschlicher Obhut werden die Servale bevorzugt mit Geflügelfleisch, Eintagsküken und Rindfleisch gefüttert. Zusätzlich bekommt der Serval eine Mineralmischung um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Haltung des Serval

Servale eignen sich nicht für eine reine Wohnungshaltung!!

Ein Raum von 50 qm im oder am Haus, der frostfrei beheizt werden kann stellt das Optimum für eine Servalhaltung dar. Angrenzend hieran ist in Deutschland ein Außengehege verpflichtend, dass pro Serval eine Größe von von mindestens 20 qm aufweisen muss.

Handaufgezogene Servale können zum Benutzen einer Katzentoilette erzogen werden. Im Übrigen ist das Verhalten eines Servales eher dem eines Hundes ähnlich. Je nach dem in welchem Maße sich der Züchter mit seinem Nachwuchs beschäftigt, bleiben Servale im Gegensatz zu anderen Wildkatzen zahm.

Quelle: Text

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